Haba 4274 Manuale del proprietario

Tipo
Manuale del proprietario
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Istruz
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3
Die Weihnachtsgeschichte
Das Spiel
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eratives Weihnachtss
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iel für 1 - 8 Kinder ab 4 Jahren.
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Ines Frömelt
Spielinhalt
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DEUTSCH
4
Ziel des Spiels
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sten Fi
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uren
kennen. Dabei wird nicht gegeneinander, sondern miteinander gespielt.
Spielvorbereitung
Le
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t den Spielplan in die Tischmitte. Stellt
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ende Fi
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uren au
f
die rot markierten
Felder
:
Maria und Josef auf ihr Startfeld in der rechten
,
unteren Eck
e
den Hirten, seinen Hund und die fünf Schafe auf die ents
p
rechenden Felder in
der Spielplanmitte
die drei Sterndeuter au
f
das linke, untere Start
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eld ihres Weges
den Stern au
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die Abbildung des ersten Weg
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elds der Sterndeute
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die Krippe au
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die Jesusabbildun
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ereit-
g
elegt. Haltet das Jesuskind, den Engel und den Würfel ebenfalls neben dem
S
p
iel
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lan bereit.
DEUTSCH
5
Spielablauf
Das kleinste Kind dar
f
beginnen. Danach
f
olgen die anderen Kinder im Uhrzeigersinn.
Nimm
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elches Symbol ist auf dem Würfel zu sehen?
Maria und Jose
f
Ihr begleitet die schwangere Maria und ihren Verlobten Jose
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dem weiten
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nd beschwerlichen We
g
von Nazareth nach Bethlehe
m
.
Du darfst Maria oder Josef nehmen und die Figur ein Feld auf dem Weg zum Stall
w
eiterziehen. Danach wählst du ein anderes Kind, das die zweite Fi
g
ur (Maria/ Jose
f
)
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aneben stellen dar
f
.
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Spielanleitung vorlesen: Wenn Maria und Jose
f
ein Feld weiterrücken, wird die
Geschichte um einen Abschnitt weitergelesen. So erfahren die Kinder während des
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s immer me
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h
te.
M
aria und Josef ziehen bis über das letzte Wegfeld hinaus und stehen dann im Stall.
W
ird ihr S
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mbol dann erneut
g
ewür
f
elt, dar
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st du das Jesuskind nehmen und in die
d
ort stehende Krippe legen. Nun ist das Jesuskind geboren
.
Beim erneuten Wür
f
eln des Maria- und Jose
f
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mbols, nimmst du den En
g
el und
s
tellst ihn vor den Stall. Er verkündet allen Menschen, dass Jesus geboren ist.
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änzen
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e Stern zeigt
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rei Stern
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eutern, wo sie
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as Jesus
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inden werden. Sie kommen von weit her. Der Stern
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ührt sie direk
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f.
Zei
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t das Plättchen das Bild au
f
dem Spielplan, au
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dem der Stern
g
erade
l
iegt
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Die Sterndeuter folgen dem Stern. Nimm die Figuren und setze sie auf das
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azu
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ehöri
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e We
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eld. Danach schiebst du den Stern weiter au
f
die
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ende
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bbildung. Das Plättchen wird wieder verdeckt
.
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Die Stern
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en Stern noc
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en. Sie müssen ste
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Das Plättchen wird wieder verdeckt
.
H
abt ihr alle Karten richtig au
f
decken können? Die Sterndeuter haben den Stall in
B
ethlehe
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cht.
DEUTSCH
6
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irtenstock oder Scha
f
A
ls die Hirten von den Engeln er
f
ahren haben, dass Jesus geboren worden ist,
m
achen sie sich auf den We
g
nach Bethlehem.
H
ast du den Hirtenstock
g
ewürfelt, ziehe den Hirten oder den Hund um ein Feld
w
eiter. Hast du das Scha
f
g
ewür
f
elt, ziehe eins der Scha
f
e um ein Feld weiter
.
V
orsicht:
E
in Hirte
p
asst immer auf seine Schafe auf. Er achtet stets darauf, dass keins verloren
g
eht - und sei es auch noch so klein. Du musst den Hirten, den Hund und die Schafe
s
o ziehen, dass zwischen diesen Fi
g
uren kein leeres Feld bleibt.
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vor
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ommen,
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er mit
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it einem Scha
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lau
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en kannst, weil sonst ein leeres Feld entstehen würde. Dann
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Der Hirte, der Hund und die Scha
f
e haben das Ziel erreicht, wenn der Hirte au
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irtenfeld direkt vor dem Stall steht. Von hier kann er das Jesuskind gut sehen.
Erscheint das S
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mbol einer Fi
g
ur, die schon am Stall an
g
ekommen ist
?
Du darfst dir eine Figur aussuchen, mit der du ziehen möchtest, und sie ein Feld
w
eitersetzen oder, falls du dich für den Stern entscheidest, ein Plättchen aufdecken
.
Spielende
Das Spiel endet, wenn alle Figuren am Stall angekommen sind. Nun können die
K
inder die Geschichte mit Hilfe der Fi
g
uren noch einmal nacherzählen.
Danach kann das Spiel mit einem gemeinsam gesungenen Weihnachtslied abge
-
s
chlossen werden. Die Krippe kann natürlich aufgebaut im Kinderzimmer stehen
bl
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.
richti
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DEUTSCH
7
Die Weihnachtsgeschichte
V
or über 2000 Jahren schickte Kaiser Augustus seine Boten in alle Länder seines
Reiches. In
j
eder Stadt und in
j
edem Dorf riefen sie aus: „Kaiser Au
g
ustus, der
m
ächti
g
ste Mann der Erde, be
ehlt, dass alle Menschen in die Stadt ihrer Väter reisen
m
üssen. Dort sollen sie gezählt werden!“.
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ehorchen, ob sie nun wollten oder nicht. Auch Maria machte sich
zusammen mit ihrem Verlobten Josef auf den Weg. Ihr Weg führte nach Bethlehem,
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ten sich, denn Maria war schwan
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er. Ein En
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el hatte ihr erzählt, dass Gott
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hr einen Sohn schenken würde. Es sollte aber kein gewöhnliches, sondern ein ganz
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sollte
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Gottes
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E
s wurde eine mühsame Reise. Maria und Josef kamen nur lan
g
sam voran. Endlich
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rreichten sie Bethlehem. Doch wo sollten sie nun bleiben? Die
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anze Stadt war
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berfüllt. Gab es für sie denn nirgends eine Unterkunft
?
Maria s
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einen P
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ür sie
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eben! Sie
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ten und suchten überall. Doch niemand konnte ihnen hel
f
en.
Ü
berall wurden sie weitergeschickt
.
D
ie Nacht kam heran, es war dunkel und kalt. Maria und Josef waren schon
g
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verzwei
f
elt, als sie plötzlich einen leeren, kleinen Stall sahen. Stroh bedeckte den
B
oden und eine Futterkrippe stand in der Ecke. Überglücklich gingen sie hinein
.
M
itten in der dunklen
,
kalten Nacht kam in diesem Stall ein kleines Kind zur Welt.
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ie Futter
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rippe. Sie
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tete es
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enau: Es sah so klein und hil
os wie
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edes andere Kind aus.
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nd doch war es ein ganz besonderes Kind. Der Engel hatte ihr erzählt, dass es der
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en Gottes
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och war es ein Geheimnis. Niemand in Bethlehem wusste, was in dieser Nacht
geschehen war. Aber bald sollten sie es erfahren: Jesus, Gottes Sohn, war geboren.
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och Maria und Josef waren nicht die einzigen Menschen, die in dieser Nacht wach
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nster und alles um sie herum ruhi
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ie Hirten wussten nicht, was
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assiert war. Wachten oder träumten sie? Sie waren
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zitterten vor An
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st.
D
er En
g
el beruhi
g
te die Hirten und sprach: „Fürchtet euch nicht! Heute Nacht
i
st etwas ganz Besonderes geschehen. Jesus, Gottes Sohn, ist geboren. Hier in
B
ethlehem werdet ihr das Kind finden. Es ist in Windeln
g
ewickelt und lie
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t in einer
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ppe.“
DEUTSCH
8
K
aum hatte er diese Worte
g
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t, da tauchten plötzlich noch viel, viel mehr En
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m Himmel auf. Alle sangen und jubelten laut
.
D
ie Hirten stan
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ten. Noc
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atten sie so einen
schönen Gesan
g
g
ehört.
Als der Gesang vorüber war, wurde es wieder still und dunkel um sie herum.
D
ie Hirten schauten sich an und riefen: „Habt ihr
g
ehört, was der En
g
el
g
esa
g
t hat?
G
ottes Sohn ist heute
g
eboren, hier in Bethlehem! In unserer Stadt. Kommt schnell,
wir m
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n! Wir m
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m!”
.
D
ie Hirten machten sich auf
,
holten ihre Schafe und liefen so schnell ihre Füße sie
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onnten, nac
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er wo
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er Erste sein,
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f
te. Sie suchten überall in der Stadt und
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anden schlie
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lich Maria und Jose
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: Mitten im Sta
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er Krippe ein
K
ind. Ein winzi
g
es Kind! Und doch war dieses Kind Gottes Sohn!
Atemlos erzählten die Hirten Maria und Josef, was sie gesehen hatten. Sie erzählten
von dem Licht und dem En
g
el, und auch den schönen Gesan
g
ver
g
aßen sie nicht.
Maria hörte ihnen staunend zu. Die Hirten lie
f
en aus dem Stall, um der
g
anzen Stadt
zu erzählen, was geschehen war. Fröhlich liefen sie in der Nacht durch die Straßen
u
nd
j
ubelten und san
g
en. „Der Retter ist
g
eboren“, riefen sie. „Hört uns zu, Gottes
S
ohn ist
g
eboren, die En
g
el haben es uns erzählt. Hier in unserer Stadt! Wir haben
i
hn selbst gesehen.“
Auf dem Heimwe
g
san
g
en sie noch die Lieder, die sie
g
ehört hatten. Sie erinnerten
sich an das kleine Kind, das in diesem kleinen Stall in der Krippe la
g
und an die
Worte, die der Engel zu ihnen gesagt hatte
.
Z
u
dieser Zeit lebten im Osten, wo die Sonne aufgeht, drei Sterndeuter. Es waren
weise un
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e Männer. Sie
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annten
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e
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es Stern
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en Stern am Himme
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Als sie in dieser Nacht den Himmel betrachteten, sahen sie plötzlich einen Stern,
den sie noch nie zuvor gesehen hatten. Dieser Stern leuchtete heller als alle anderen
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e.
Was ist das
f
ür ein Stern?”, rie
f
en sie. „Das muss ein Köni
g
sstern sein. Bestimmt ist
i
rgendwo ein neuer König geboren. Aber wo? In welchem Land?”.
S
ie durchsuchten ihre Schriften und dachten lan
g
e nach. Plötzlich rief einer der
Weisen: „Wahrscheinlich ist das Kind im Land der Juden
g
eboren!“
Genau
,
im Land der Juden muss es sein!“
,
stimmten die anderen zu.
Kommt, wir müssen
d
as Kin
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h
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achten sich au
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, dem Stern zu
f
olgen
.
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ie zogen durch weite Wüsten und fremde Länder, über hohe Berge und durch tiefe
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er. Woc
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reisten sie,
b
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ins Lan
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er Ju
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amen. A
b
er wo
sollten sie hier das Königskind
nden?
G
ewiss lebt es in einem Königspalast, sagten sie sich und fingen an zu suchen
.
S
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s wusste man etwas ü
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önigssohn. Als es dunkel wurde und sie schon au
f
geben wollten, sahen sie noch
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l.
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DEUTSCH
9
Himmel und leuchtete heller als zuvor.
Voll Freude ritten sie dem Stern entgegen. Er stand direkt über dem Stall. „Hier soll
der Köni
g
ssohn
g
eboren sein?“, fra
g
ten sie sich verwundert. Verwirrt blieben sie
s
tehen und betrachteten den kleinen Stall.
Als sie ihn vorsichtig betraten, sahen sie Maria, Josef und ihr Kind, Jesus. Maria hatte
Jesus im Arm und wie
g
te ihn sanft hin und her. Er sah aus wie ein
g
ewöhnliches
k
leines Kind. Und doch war es der Köni
g
, den sie suchten: Der Köni
g
, den einmal alle
K
önige anbeten sollten
!
D
a fielen sie auf die Knie, vernei
g
ten sich vor dem Kind und breiteten ihre Geschenke
a
us: ein Kästchen mit Gold*, eine Schale mit Weihrauch* und einen Kru
g
mit
Myrrhe*.
Je
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anzen We
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t an
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iese
Geschichte und
f
eiern die Geburt von Jesus Christus. Sie kommen zusammen und
f
eiern gemeinsam. Oft werden dabei Weihnachtslieder gesungen
.
I
hr kennt doch bestimmt auch Lieder, die zu Weihnachten
g
esun
g
en werden, oder
?
* Die Sterndeuter haben Jesus die drei wertvollsten Din
g
e mit
g
ebracht, die es damal
s
gab. Gold
ist auch heute noch sehr wertvoll und teuer. Damals waren auch
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Wei
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rauc
h
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r teuer, wei
l
sie
g
ut verpac
k
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d
weit transportiert
werden mussten.
Weihrauch wird aus dem Harz von kleinen, dorni
g
en Bäumen
g
ewonnen.
Diese Bäume (Boswellia) wachsen nur in Somalia (A
f
rika) und Arabien
.
Auc
h Myrrhe
i
st ein Baumharz. M
y
rrhebäume wachsen in Südarabien
.
Weil die beiden Baumharze aromatisch duften
,
waren sie auch schon damals sehr
b
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rt. Auc
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eute noc
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et man sie zur Herste
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ung von Arzneien,
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P
a
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s.
Wenn Weihrauch oder M
y
rrhe verbrannt werden, entwickelt sich ein besonders
aromatischer Du
f
t. Vor allem Weihrauch wurde auch schon damals verbrannt,
u
m z. B. einem Gottesdienst eine besondere Atmos
p
häre zu verleihen
.
DEUTSCH
1
0
11
ENGLISH
The Christmas Story
The game
A
co-operative Christmas game for 1 - 8 players aged 4+.
Autho
r: M
a
r
kus
Ni
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sch
Desi
g
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Ines Frömel
t
Contents
1 game board
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Joseph
Inf
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Jesus
1 an
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3 astrologer
s
1 s
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4 bi
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sheep
1 small shee
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1
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1 man
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7
t
il
es
1
d
ie wit
h
s
y
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b
o
ls
Set o
f
g
ame instruction
s
1
2
ENGLISH
Aim of the Game
T
hrou
g
h pla
y
in
g
, children become
f
amiliar with the Christmas stor
y
and its main
characters. The players don't compete but play together.
Preparation of the Game
P
lace the
g
ame board in the center o
f
the table. Place the
f
ollowin
g
fig
ures on the
s
quares marked with a red border
Place Mary and Joseph on their starting square in the lower right hand corner
.
Place the shepherd, his dog and five sheep on the corresponding squares in the
center o
f
the game board.
The three astrologers should be placed on their starting square in the lower le
f
t
hand corner o
f
the
g
ame board
.
Place the star onto the the
rst square o
f
the astrolo
g
ers’ path
.
• The man
g
er should be placed on the illustration o
f
the Christ child in the stable.
Shuffle the seven tiles and place them face down next to the game board. Have the
C
h
rist c
h
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, an an
g
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an
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t
h
e
d
ie rea
dy
next to t
h
e
g
ame
b
oar
d
.
1
3
How to Play
T
he smallest player may start. The other players
f
ollow in a clockwise direction.Throw
the
d
i
e
o
n
ce.
Wh
ic
h
sym
b
o
l
appears on t
h
e
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Mar
y
and Joseph
:
Y
ou accompany t
h
e pregnant Mary an
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er
h
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b
an
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Josep
h
on t
h
ei
r
lon
g
and arduous
j
ourne
y
from Nazareth to Bethlehe
m
.
T
ake the counter of either Mary or Joseph and move it one square on the way
towar
d
s t
h
e sta
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e. T
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y
ou c
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oose anot
h
er p
l
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y
er w
h
o s
h
ou
ld
p
l
ace t
h
e secon
d
counter (Mary/Joseph) next to the
rst.
Now an adult can read the
rst part o
f
the Nativit
y
stor
y
included in the
g
ame
instructions: Whenever Mary and Joseph can move on a square, a paragraph o
f
the
story is rea
d
. So t
h
e c
h
i
ld
ren progressive
l
y
l
earn a
b
out t
h
e Nativity story.
M
ary and Joseph move on and once they have passed the last square o
f
their path,
they will stand in the stable. If their symbol appears again on the die, the player in
q
uestion can ta
k
e t
h
e C
h
rist c
h
i
ld
an
d
put it into t
h
e man
g
er stan
d
in
g
t
h
ere.
If on the die the Mary and Joseph symbol appears again, then place the angel next to
t
h
e sta
bl
e. T
h
e an
g
e
l
announces t
h
at t
h
e Jesus
h
as
b
een
b
orn.
Sta
r:
The bri
g
ht and shin
y
star shows the three astrolo
g
ers where the
y
can fin
d
the Christ child. The astrologers come
f
rom
f
ar away. The star leads them
d
irect
l
y to t
h
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e in Bet
hl
e
h
em.
Uncover one o
f
the tiles.
T
a
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l
oo
k
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h
ere t
h
e star
l
ies at t
h
is moment. Is it on a square s
h
owing
the same picture as on the tile?
Y
e
s
T
he astrologers
f
ollow the star. Take the
gures and place them on this square.
Th
en pus
h
t
h
e star one square a
h
ea
d
. T
h
e ti
l
e is over roun
d
again.
N
o
Th
e astro
l
ogers can not yet see t
h
e star. T
h
ey stay w
h
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h
ey are an
d
t
h
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l
e is over
aroun
d
a
g
ain.
I
f
y
ou have uncovered all the tiles in the ri
g
ht order, the astrolo
g
ers will have reache
d
the stable in Bethlehem.
ENGLISH
1
4
ENGLISH
S
hepherd‘s crook or a sheep:
W
hen the shepherds heard
f
rom the angels that Jesus wasborn, they began on
their
j
ourne
y
to Bethlehem.
If
y
ou have rolled the shepherd’s crook move the shepherd or the do
g
forward on
e
s
quare. I
f
y
ou have rolled the sheep, then move one o
f
the sheep one square
.
Watch out
:
A
shepherd always watches over his flock. He always takes care that not one sheep,
h
owever sma
ll
it ma
y
b
e,
g
ets
l
ost
.
W
hen movin
g
the shepherd/the do
g
and the sheep, a
f
ree square should never be le
ft
b
etween these figures.
Watch out
:
It may happen that you can't move either the shepherd, the dog or a sheep becaus
e
a square would be left empt
y
. So
y
ou can't move and the die is passed on to the next
p
la
y
er
.
T
he shepherd, the dog and the sheep have reached their destination as soon as the
s
hepherd is standin
g
on the shepherd’s square in front of the stable. From there he
can clearl
y
see the Christ child.
Did
y
ou roll the s
y
mbol o
f
a
fig
ure that has alread
y
arrived at the stable
?
Y
ou can choose to move any figure on one square, or, if you choose the star, you can
u
n
co
v
e
r
a
n
e
w
t
i
le.
End of the game
T
he game ends as soon as all the figures have reached the stable. Using the figures
t
h
e c
h
i
ld
ren can now rete
ll
t
h
e stor
y.
T
hen the game can be rounded o
ff
by singing a carol together. The manger o
f
course
can stay assembled in the childrens' room
.
ri
g
h
t
wron
g
1
5
The Christmas Story
M
ore than 2000 years ago the emperor Augustus sent his messengers to all the
c
ountries over w
h
ic
h
h
e was
g
overnin
g
. T
h
ere t
h
e
y
announce
d
: “T
h
e Emperor
Au
g
ustus, the most power
f
ul man on earth, orders that ever
y
bod
y
has to return to
t
he towns of their fathers. There they will be counted!"
T
h
e peop
l
e
h
a
d
no c
h
oice. As t
h
e emperor
h
a
d
or
d
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d
it ever
yb
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h
a
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b
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y
,
whether the
y
wanted to or not. Mar
y
and her betrothed Joseph set o
ff
on the wa
y
to
B
ethlehem, the
p
lace of Jose
p
h's ancestors.
As Mar
y
was pre
g
nant,
b
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h
were concerne
d
. An an
g
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l
h
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ld
h
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h
at Go
d
wou
ld
g
ive her a son, and that it would not be
j
ust an
y
child but a ver
y
special one. He
w
ou
l
d
be
t
h
e
so
n
o
f
God
.
T
h
e journey was arduous. Mary and Joseph could only move on very slowly. Finally
th
e
y
arrive
d
in Bet
hl
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em. But w
h
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e
y
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y
? T
h
e town was overcrow
d
e
d
.
Was there no room
f
or them an
y
where?
Mary was aware that her child would soon be born. There must be a place for them,
s
omew
h
ere! T
h
e
y
as
k
e
d
an
d
searc
h
e
d
ever
y
w
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ere,
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b
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cou
ld
h
e
l
p t
h
em.
Ever
y
bod
y
told them to
g
o on searchin
g.
N
ight fell, and it was dark and cold. Mary and Joseph were full of despair when
s
uddenl
y
the
y
saw an empt
y
little stable. The floor was covered with straw and a
m
an
g
er stood in the corner. Over
j
o
y
ed the
y
entered the stable.
D
urin
g
the dark cold ni
g
ht a little child was born in this stable. Mar
y
put him in
s
waddling clothes and laid him down in the manger. She looked closely at the child;
h
e
l
oo
k
e
d
j
ust as sma
ll
an
d
h
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l
p
l
ess as an
y
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h
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.
Yet, it was a ver
y
special child. The an
g
el had told her that it would brin
g
the peace
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f
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to
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h
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rl
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.
B
ut that was a secret. Nobod
y
in Bethlehem could have foreseen what had happened
t
hat ni
g
ht. But soon the
y
would know; Jesus, the saviour o
f
the world had been
bo
rn
.
M
ary and Joseph, however, were not the only ones awake that night. Outside
B
et
hl
e
h
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h
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h
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h
er
d
s were ten
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g
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t was
d
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an
d
e
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y
thin
g
around them was quiet
.
S
uddenly they were startled; a light arose and became brighter and brighter, bright
a
s
d
a
y
. T
h
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b
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gh
t
l
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gh
t,
b
ri
gh
ter even t
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e sun, appeare
d
to t
h
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s in t
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iddle o
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ht. An an
g
el appeared in this li
g
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T
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h
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y
awa
k
e or
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reamin
g
?
The
y
were blinded b
y
the li
g
ht and trembled with
f
ear.
The angel calmed the shepherds down and said: “Don't be afraid! This night
s
omethin
g
ver
y
special has happened. Jesus, the Son of God has been born. You
will
nd a child here in Bethlehem, he is wrapped in swaddlin
g
clothes and lies in a
m
anger“.
ENGLISH
1
6
N
o sooner had he said these words, suddenl
y
man
y
more an
g
els appeared in the sk
y
.
The angels all sang and cheered with joy.
T
h
e s
h
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h
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s stoo
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h
out movin
g
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d
. T
h
e
y
h
a
d
never
h
ear
d
suc
h
beauti
f
ul sin
g
in
g
.
When the chant was over, it got quiet again and dark around them.
T
h
e s
h
ep
h
er
d
s
l
oo
k
e
d
at eac
h
ot
h
er an
d
s
h
oute
d
: “Di
d
y
ou
h
ear w
h
at t
h
e an
g
e
l
h
as
said? The Son o
f
God has been born today here in Bethlehem. In our town! Come
quickly everybody, we have to find him! We have to go immediately to Bethlehem!”
.
T
h
e shepherds walked as quickly as their feet could carry them to Bethlehem.
Ever
y
bod
y
wanted to be the first to see the child. The
y
searched ever
y
where in town
a
nd
nally
f
ound Mary and Joseph in the little stable.
They carefully looked into the stable. In the middle of the stable, there really was a
c
hild l
y
in
g
in the man
g
er. A tin
y
bab
y
! Yet, this child was the Son of God
!
B
reathless, the shepherds told Mary and Joseph what they had seen. They spoke o
f
t
he light and the angel, without forgetting the beautiful singing.
Mar
y
listened with astonishment. The shepherds le
f
t the stable in order to spread the
n
ews all over the town. Happily they wandered through the streets in the night and
c
heered and sang. “The saviour has been born”, they shouted. “Listen, the Son of
G
o
d
h
as
b
een
b
orn, t
h
e an
g
e
l
s
h
ave to
ld
us. Here in our town! We
h
ave seen
h
im
o
urselves.“
On their way home they sang the songs they had heard. They remembered the small
c
hild l
y
in
g
in the man
g
er o
f
that small stable, and the words o
f
the an
g
el.
I
n
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h
ree astro
l
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g
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d
in t
h
e East w
h
ere t
h
e sun rises. T
h
e
y
were wise
a
nd intelligent men and knew every constellation and star in the sky
.
As they observed the sky that night, they suddenly saw a star they had never seen
be
f
ore. This star was shinin
g
much bri
g
hter than all the other stars
.
What star is that?“ they shouted. That looks like a royal star,
f
or sure, somewhere a
n
ew king has been born. But where? In which country?
.
The
y
studied their writin
g
s and thou
g
ht
f
or a lon
g
time. Suddenl
y
one o
f
the wise
m
en shouted: “The child has probably been born in the country o
f
the Jews!“
Exactly, it has to be in the country of the Jews!“
Come, we must search
f
or this child and brin
g
him
g
i
f
ts“
.
T
h
e wise men saddled their camels, loaded them with precious
g
i
f
ts and set o
ff
on
t
heir way in search o
f
the child
.
They crossed endless deserts and foreign countries, high mountains and deep valleys.
The
y
were travellin
g
man
y
weeks until the
y
nall
y
reached the countr
y
o
f
the Jews.
B
ut where should they look
f
or the child o
f
the king?
Without a doubt the child must live in a king’s palace, they said to themselves and
starte
d
to searc
h
. T
h
e
y
searc
h
e
d
ever
y
w
h
ere
b
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b
o
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k
new an
y
t
h
in
g
a
b
out a
n
ewborn son o
f
a king. When it grew dark and they were about to give up, they
l
ooked up into the sky again. And behold! Suddenly the star had appeared again, the
same one t
h
at t
h
e
y
h
a
d
seen at
h
ome.
ENGLISH
1
7
F
ull o
f
j
o
y
, the
y
rode towards the star. It was shinin
g
directl
y
over the stable. “This is
where the son of the king has been born?“ they asked themselves amazed. Surprised
a
s t
h
e
y
were, t
h
e
y
stoppe
d
an
d
l
oo
k
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d
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h
e sma
ll
sta
bl
e
.
When the
y
entered care
f
ull
y
, the
y
saw Mar
y
, Joseph and their child, Jesus. Mar
y
h
eld Jesus in her arms and rocked him gently to and fro. He looked like a normal
l
ittle bab
y
. Yet, it was the kin
g
the
y
had been lookin
g
for: the kin
g
who would be
worshipped by all kings
!
They fell on their knees, worshipped the child and gave their presents: a small case
with
g
old*, a bowl of incense* and a
j
ar of m
y
rrh*
.
Every year at Christmas all people across the world remember this story and celebrate
t
he birth of Jesus Christ. The people gather and often celebrate together
.
You must know carols which are sung at Christmas, don’t you?
* The astrolo
g
ers carried and
g
ave to Jesus the three most precious thin
g
s existin
g
at that time. Gold is still very precious and expensive. In those days incense and
my
rr
h
were a
l
so ver
y
expensive as t
h
e
y
h
a
d
to
b
e sea
l
e
d
an
d
transporte
d
a
l
on
g
way.
Incense
i
s extracted
f
rom the resins o
f
small spiny trees, (Boswellia), which only grow in
Somalia
(
Africa
)
and Arabia.
Myrrh is also the resin of a tree which
g
rows in South Arabia.
A
s these two kinds o
f
resin have a very aromatic smell, they were already much sought-
after. The
y
are still used toda
y
for the production of medicaments, ointments and
p
erfumes.
Burning incense or myrr
h
generates a particu
l
ar
l
y aromatic sme
ll
. So a
l
rea
d
y in ancien
t
t
imes incense was burned for example to evoke a special atmosphere durin
g
the mass
.
ENGLISH
1
8
1
9
FRANÇAIS
Le histoire de Noël
Le jeu
Un jeu coopératif de Noël pour 1 à 8 enfants - à partir de 4 ans
.
Idée
:
M
a
r
kus
Ni
k
i
sch
I
llustration
:
Ines Frömel
t
Contenu du jeu
1 plateau de jeu
1 M
a
r
ie
1 Joseph
1
Jésus
1
an
g
e
1 étoile
3
mage
s
1
b
er
g
e
r
4
g
ros mouton
s
1
p
etit mouto
n
1
ch
i
en
1 crèche
7
p
la
q
uette
s
1
d
é à s
y
m
b
o
l
es
1
g
le du
j
eu
20
But du jeu
Les en
f
ants apprennent à connaître le récit de Noël en
j
ouant avec les
fig
urines les
p
lus connues. Ce jeu est donc destiné à
f
aire jouer les en
f
ants ensemble, pas l'un
co
n
t
r
e
l
'
aut
r
e
.
Préparatifs
P
oser le plateau de jeu au milieu de la table. Mettre les pions suivants sur les cases
m
arquées en rouge :
Marie et Jose
p
h sur leur case de dé
p
art dans le coin inférieur droit.
• Le
b
er
g
er, son c
h
ien et
l
es cinq moutons sur
l
es cases correspon
d
antes au
mi
l
ieu
d
u p
l
ateau
d
e jeu
.
Les trois mages sur la case de départ inférieure gauche de leur parcours.
Poser l'étoile sur l'illustration de la première case du parcours des astrologues
.
Mettre la crèche sur l'illustration re
p
résentant Jésus dans l'étable
.
M
élan
g
er les sept plaquettes et les poser
f
ace cachée à côté du plateau de
j
eu. Poser
aussi l'en
f
ant Jésus, l’ange et le dé à côté du plateau de jeu
.
FRANÇAIS
2
1
Déroulement du jeu
C'est le plus jeune qui commence. Ensuite, c'est au tour des autres joueurs dans le
sens
d
es aigui
ll
es
d
'une montre. Pren
d
s
l
e
d
é et
l
ance-
l
e
.
Q
ue
l
sym
b
o
l
e apparaît sur
l
e
d
é ?
Marie et Joseph
:
V
ous a
ll
ez accompagner Marie et Josep
h
sur
l
eur
l
ong c
h
emin p
l
ein
d‘embûches,
q
ui les mènent de Nazareth à Bethléem.
P
rends Marie ou Joseph et fais avancer la figurine d'une case sur le chemin menant à
l'étable. Ensuite choisis un autre
j
oueur qui aura le droit de poser la deuxième
fig
urine
(
Marie/Joseph
)
à côté
.
Un a
d
u
l
te peut a
l
ors
l
ire
l
a première partie
d
e
l
a
l
é
g
en
d
e
d
e Noë
l
j
ointe à
l
a rè
gl
e
d
u
j
eu. A chaque
f
ois que Marie et Joseph avancent d'une case, on lit un paragraphe
suivant du récit. Ainsi les enfants apprennent le récit en même temps qu'ils jouent.
M
arie et Joseph vont ainsi jusqu'à la dernière case et sont alors posés dans l'étable. Si
le dé tombe à nouveau sur ce symbole, tu prends l'enfant Jésus et le couche dans la
crèche. L'en
f
ant Jésus est né.
Lorsque
l
e
d
é tom
b
e
d
e nouveau sur Marie et Josep
h
, tu pren
d
s
l
'ange et
l
e poses
d
evant
l
'éta
bl
e. I
l
annonce
l
a naissance
d
e Jésus à tous
l
es
h
ommes..
L‘
éto
i
le
:
L‘étoile scintillante indique aux trois ma
g
es l‘endroit où ils trouveront l‘enfant
Jésus. I
l
s viennent
d
e
l
oin. L‘étoi
l
e
l
es con
d
uit
d
irectement à
l
‘éta
bl
e
d
e Bet
hl
éem.
R
etourne l'une des plaquettes dont la
f
ace est cachée.
R
egar
d
e où
l
’étoi
l
e se trouve. Est-e
ll
e sur une case
d
ont
l
’i
ll
ustration est
id
entique à ce
ll
e
d
e
l
a p
l
aquette ?
Oui
Les ma
g
es suivent l’étoile. Prends les
fig
urines et pose-les sur cette case. Ensuite,
avance l’étoile d’une case sur l’illustration suivante. La plaquette est de nouveau
retournée, face cachée
.
N
on
Les mages ne peuvent pas encore voir
l
’étoi
l
e. I
l
s
d
oivent rester
l
à où i
l
s sont. La
p
laquette est de nouveau retournée,
f
ace cachée.
V
ous avez retourné toutes
l
es p
l
aquettes ? A
l
ors,
l
es ma
g
es sont arrivés à
l
’éta
bl
e
d
e Bethléem.
FRANÇAIS
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Haba 4274 Manuale del proprietario

Tipo
Manuale del proprietario