Marantec Control 400 Manuale del proprietario

Tipo
Manuale del proprietario

Questo manuale è adatto anche per

Control 400
Inbetriebnahmeanleitung und Schaltplanbuch
Induktionsschleifendetektor
Wiring Scheme Manual and Instructions
for Initial Operation
Induction Loop Detector
Instructions de mise en service et livret des
schémas de connexions
Détecteur de boucle d'induction
Montagehandleiding en gebruiksaanwijzing
Detektielusdetector
Instrucciones para la puesta en servicio
y esquemas eléctricos
Detector de lazo de inducción
Istruzioni per la messa in funzione
Schemi di connessioni
Rivelatore circuiti induttivi
Instruções para colocação em funcionamento
e esquemas de circuitos
Detector de lacete de indução
D
GB
F
NL
E
I
P
- 2 -
- 3 -
Control 400
Deutsch
Inbetriebnahmeanleitung und Schaltplanbuch......
O
1 -
O
3
English
Wiring Scheme Manual and Instructions
for Initial Operation..............................................
O
1 -
O
3
Française
Instructions de mise en service et livret des schémas
de connexions......................................................
O
1 -
O
3
Nederlands
Montagehandleiding en gebruiksaanwijzing.........
O
1 -
O
3
Español
Instrucciones para la puesta en servicio
y esquemas eléctricos...........................................
O
1 -
O
3
Italiano
Istruzioni per la messa in funzione /
Schemi di connessioni ..........................................
O
1 -
O
3
Português
Instruções para colocação em funcionamento e
esquemas de circuitos ..........................................
O
1 -
O
3
Seite 4 - 9
Page 10 - 15
Page 16 - 21
Blz. 22 - 27
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Deutsch / Seite 4
1. Montageanleitung
Geometrie der Induktionschleife
Induktionschleifen möglichst rechteckig verlegen. Die längeren Seiten sollten quer zur
Fahrtrichtung verlaufen und ca. 1 m voneinander entfernt sein. Mindestens 1 m Abstand
vom Tor und 0,3 m Abstand vom Fahrbahnrand halten.
Die Anzahl der Windungen hängt vom Schleifenumfang ab:
Umfang größer 10 m: 2 Windungen
Umfang kleiner 10 m: 3 Windungen
Umfang kleiner 6 m: 4 Windungen
Verbundsteinpflaster und Stahlarmierungen: plus 2 Windungen
Installation der Induktionsschleife
Zur Verlegung der Schleife im Boden Schlitze gemäß Abb. 1 in den Untergrund
einbringen. Kanten 45° abschrägen, um eine Zugentlastung der Schleifenleitung
zu erhalten.
Schlitzgeometrie: ca. 6 mm Breite, ca. 30-50 mm Tiefe (Abb.2).
Bei Verlegung der Schleife unter Verbundsteinpflaster die Schleifenleitung im Sandbett
verlegen.
Schleifenleitung beginnend bei der Detektorelektronik verlegen. Bei Verbundstein-
pflaster oder Stahlarmierungen unter der Induktionsschleife zwei zusätzliche Windungen
einbringen. Nach Verlegung der Windungen wird die Schleifenleitung durch den Ver-
bindungsschlitz zwischen Schleife und Detektorelektronik zurückgeführt.
Ab Schleifenende beachten, daß die beiden Verbindungsleitungen gemäß Abb. 3
gegeneinander verdrillt werden (mindestens 20 mal pro Meter).
Die fehlerfreie Funktion der Schleife ist in jedem Fall vor dem Vergießen der Schleife zu
prüfen. Den Induktionschleifendetektor nach beiliegendem Schaltplan (Abb. 4) an die
zugehörige Steuerung anschließen.
Bei einwandfreier Funktion werden die Schlitze mit einer geeigneten Vergußmasse auf
Bitumen- oder Epoxydharzbasis vergossen.
Deutsch / Seite 5
Elektrischer Anschluß
Die Spannungsversorgung des Induktionsschleifendetektors erfolgt über die
Anschlußklemme X3.
Versorgungsspannung 230 V Wechelspannung, 50 Hz, Leistungsaufnahme ca. 3 VA.
Ausgangsseitig verfüget der Detektor über zwei potentialfreie Wechslerkontakte mit
folgenden Funktionen:
- Relais KI: Klemmen 55 und 56. Erfaßt der Detektor ein Fahrzeug auf dem
Schleifenfeld, so erzeugt das Relais einen Ausgangsimpuls von
ca. 1,4 s Dauer. Im Ruhestand sind die Kontakte geöffnet.
-Relais KB: Klemmen 57,58 (Schließer) und 57,59 (Öffner). Erfaßt der
Detektor ein Fahrzeug auf dem Schleifenfeld, so schließt der
Relaiskontakt für die Dauer der Erfassung.
Der Besetzt-Zustand wird automatisch gelöscht, wenn sich ein
Fahrzeug oder ein größerer Metallgegenstand über einen
längeren Zeitraum auf dem Schleifenfeld befindet.
Leuchtdiode Zustandsanzeige
Nach dem Einschalten zeigt die grüne Leuchtdiode (PWR) die Betriebsbereitschaft des
Detektors an. Die rote Leuchtdiode (CH1) blinkt nach dem Einschalten schnell und
erlischt, wenn der automatische Abgleich erfolgt ist.
Leuchtdiode “Fehleranzeige “:
Im Fehlerfall blinkt die rote Leuchtdiode langsam. Diese Anzeige bleibt auch erhalten,
wenn der Fehler behoben ist. Das Rücksetzen ist nur durch Abschalten der
Versorgungsspannung, bzw. durch Betätigen der RESET-Taster möglich. Damit ist
gewährleistet, daß Fehler erkannt werden.
Leuchtdiode “Schleife belegt “:
Solange der Detektor ein Fahrzeug auf der Schleife erkennt, wird die rote Leuchtdiode
eingeschaltet.
2. Funktionsbeschreibung
Deutsch / Seite 6
Beschreibung der Programmierschalter
Programmierschalter SW 1 und SW 2
Mittels der Programmierschalter SW 1 und SW 2 wird der Frequenzbereich der Schleife
grob eingestellt. Die genaue Frequenzeinstellung erfolgt automatisch beim Abgleich der
Schleife. Dabei gilt:
Programmierschalter SW 3 und SW 4
Mittels der Programmierschalter SW 3 und SW 4 wird die Empfindlichkeit des Detektors
eingestellt. Dabei gilt:
Programmierschalter SW 5
Der Programmierschalter SW 5 ermöglicht eine Erhöhung der Empfindlichkeit der Schleife.
In Stellung 'ON' wird die Empfindlichkeit bei der Erkennung eines Fahrzeuges über der
Schleife auf einen maximalen Wert gesetzt. Nach Verlassen der Schleife wird die
Empfindlichkeit wieder auf den voreingestellten Wert gesetzt.
Programmierschalter SW 6
In Stellung 'ON' kompensiert der Detektor, wenn sich ein Fahrzeug über dem Schleifenfeld
befindet, alle Änderungen der Umgebung. Dies bedeutet, daß die Ausgleichsvorgänge und
die Drift der Schleifeninduktivität kompensiert werden. Ein Fahrzeug über der Schleife wird
so auch noch nach Stunden erfasst.
Auf Grund von wechselnden Umweltbedingungen kann die obige Funktion nicht in allen
Einbausituationen gewährleistet werden. Daher müssen alle Gefahren, die durch das
'Verlieren' eines Fahrzeuges auf der Schleife entstehen können, schon im Vorfeld
verhindert werden.
Programmierschalter SW 7
Mit dem Programmierschalter SW 7 läßt sich die Funktion des Relais 'KI' (Impuls) einstellen.
In Stellung 'OFF' wird ein Impuls beim Erkennen eines Fahrzeuges auf der Schleife erzeugt;
in Stellung 'ON' wird ein Impuls nach Verlassen der Schleife gegeben.
2. Funktionsbeschreibung
OFF OFF Hoch
OFF ON
ON OFF
ON ON Niedrig
SW 1 SW 2 Frequenz
OFF OFF Hoch
OFF ON
ON OFF
ON ON Niedrig
SW 3 SW 4 Empfindlichkeit
Deutsch / Seite 7
RESET-Taster
Die Taster auf der Basisplatine (S1) und auf der Detektorplatine (RESET) ermöglichen es,
den Detektor zurückzusetzen.
Dieses ist notwendig nach Änderung von Programmierschaltereinstellungen und bei
Änderungen an der Schleifengeometrie.
2. Funktionsbeschreibung
Deutsch / Seite 8
Abb. 1:
Benachbarte
Induktiosschleifen
angeschlossen an
verschiedene
Detektoren
Abb. 2:
Verlegung der
Schleifenleitung
Abb. 3:
Schleife 1
3. Anhang: Grafiken und Schaltpläne
300 mm
300 mm
Abstand zwischen benachbarten Schleifen:
Zur Vermeidung von Übersprechen: min. 2 m
Verschiedene Schleifenfrequenzen: min. 1 m
Fahrtrichtung verdrillte Zuleitung
Länge max. 50 m
1 m
Vergußmasse
Fahrbahnoberfläche
3 Windungen
6 mm
30 -
50 mm
Deutsch / Seite 9
3. Anhang: Grafiken und Schaltpläne
Frequenz
Hoch
Niedrig
Empfindlichkeit
Erhöhung
Empfindlichkeit
Normal
Erhöhung
Empfindlichkeit
keine Funktion
keine Funktion
Normal
Relais KI
Relaisimpuls
Impuls nach
Verlassen
Abgleichend
Relais KB
Relais-Kontakt
Nicht
Abgleichend
Hoch
Niedrig
Schließer
Impuls
Schließer
Öffner
Belegt
Schleife
Werksseitige Voreinstellung:
(optimaler Betriebszustand)
KB Relais 'Schleife belegt'
KI Relais 'Schleife Impuls'
CHI Leuchtdiode 'Schleifenzustand'
PWR Leuchtdiode 'Betriebsspannung'
SW Programmierschalter Betriebsspannung
X3 Anschlussklemmleiste 'Netzanschluss', 230V, 50Hz
X9 Anschlussklemmleiste 'Induktionsschleifendetektor'
T Netztransformator
S1 Reset-Taster
Funktion der Relaiskontakte:
Relais 'Schleife Impuls' (KI): Impuls von ca. 1,4s bei Ansprechen der
Schleife
Relais 'Schleife Belegt' (KB): Dauerkontakt bei Ansprechen der Schleife
maximale Belastung der Relaiskontakte: 24V / 1A
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1. Installation Instructions
Geometry of the induction loop
Lay the induction loops in the shape of a rectangle. The longer sides should be approx.
1 m apart and set at a diagonal to the direction of traffic. Maintain a minimum
distance of 1 m from the door and a minimum distance of 0.3 m from the edge of the
road surface.
The number of windings depends on the size of the loop:
Loop larger than 10 m: 2 windings
Loop smaller than 10 m: 3 windings
Loop smaller than 6 m: 4 windings
Concrete slabs and steel reinforcements: plus 2 windings
Installing the induction loop
To lay the loop underground, make a channel in the ground as shown in fig. 1.
Set the corners at an angle of 45° in order to relieve the strain on the loop cable.
Geometry of the channel: approx. 6 mm wide, approx. 30-50 mm deep (fig. 2).
If the loop is to be laid under concrete slabs, run the loop cable in a bed of sand.
Lay the loop cable starting at the detector electronics. In the case of concrete slabs and
steel reinforcements, ensure that two additional windings are incorporated into the
induction loop.
After laying the windings, feed the loop cable back through the channel connecting
the loop with the detector electronics.
As from the end of the loop the two connecting cables (see fig. 3) should be
intertwisted, incorporating at least 20 twists per metre.
It is important to run an operational check on the loop before setting in concrete.
Connect the induction loop detector to the corresponding control unit in accordance
with the provided wiring diagram (fig. 4).
If the loop functions without fault, the channel should be filled in with a suitable
bitumen or epoxy resin based concrete mix.
English / Page 11
Electrical connection
Power is supplied to the induction loop detector via the connecting terminal X3.
Supply voltage 230 V AC, 50 Hz, power input approx. 3 VA.
On the output side the detector features two potential-free change-over contacts with
the following functions:
- Relay KI: Terminals 55 and 56. If the detector detects a vehicle in the loop
field, the relay generates an output impulse of approx. 1.4 sec.
duration. In the static state the contacts are open.
- Relay KB: Relay KB: Terminals 57, 58 (closers) and 57, 59 (openers).
If the detector detects a vehicle in the loop field, the relay
contact closes for the duration of the detection.
The "occupied status" is automatically cancelled if a vehicle or
large metal object occupies the loop field for a longer period of
time.
LED status display
After switching the unit on, the green LED (PWR) indicates that the detector is ready
for operation. When switched on, the red LED (CH1) flashes rapidly and goes out once
self-adjustment has taken place.
LED "fault display":
In the event of a fault, the red LED flashes slowly. This display continues even after the
fault has been rectified. It can only be cancelled by cutting off the supply voltage or by
actuating the RESET button. This ensures that faults will be recognised.
LED "loop occupied":
As long as the detector registers a vehicle on the loop, the red LED stays on.
2. Description of function
English / Page 12
Description of the programming switches
Programming switches SW 1 and SW 2
The frequency range of the loop can be roughly set via the programming switches SW 1
and SW 2. The precise frequency is set automatically on self-adjustment of the loop. The
following applies:
Programming switches SW 3 and SW 4
The sensitivity of the detector can be set via the programming switches SW 3 and SW 4.
The following applies:
Programming switch SW 5
The programming switch SW 5 allows the sensitivity of the loop to be increased. In the
"ON" position, the sensitivity on detecting a vehicle in the loop field is at maximum. As
soon as the vehicle leaves the loop field, the sensitivity returns to the pre-set value.
Programming switch SW 6
In the "ON" position, the detector compensates every change in the surroundings when
a vehicle occupies the loop field. This means that the compensating processes and the drift
of the loop inductance are compensated. In this way, a vehicle occupying the loop field is
still detected even hours later.
Due to changing environmental conditions, the function described above cannot be
guaranteed in every installation situation. For this reason, all dangers which could arise
by "losing" a vehicle on the loop field, must be prevented from the outset.
Programming switch SW 7
The programming switch SW 7 allows the function of the "K1" (impulse) relay to be set. In
the "OFF" position, an impulse is generated as soon as a vehicle is detected on the loop; in
the "ON" position, an impulse is given after the vehicle has vacated the loop.
2. Description of function
OFF OFF High
OFF ON
ON OFF
ON ON Low
SW 1 SW 2 frequency
OFF OFF High
OFF ON
ON OFF
ON ON Low
SW 3 SW 4 Sensitivity
English / Page 13
RESET buttons
The buttons on the base circuit board (S1) and the detector circuit board (RESET) allow the
detector to be cancelled.
This is necessary after altering the settings of the programming switches or on
making changes to the loop geometry.
2. Description of function
English / Page 14
Fig. 1:
Neighbouring
induction loops
connected to
various detectors
Fig. 2:
Laying the loop
cable
Fig. 3:
Loop 1
3. Appendix: Graphics and wiring diagrams
300 mm
300 mm
Distance between neighbouring loops:
To avoid inductive disturbance: at least 2 m
Various loop frequencies: at least 1 m
Direction of traffic Twisted supply line
Max. length 50 m
1 m
Concrete mix
Road surface
3 windings
6 mm
30 -
50 mm
English / Page 15
3. Appendix: Graphics and wiring diagrams
Frequency
high
low
Sensitivity
Increase of
sensitivity
normal
Increase of
sensitivity
no function
no function
normal
Relay K1
Impulse relay
impulse on vacating
Self-adjusting
Relais KB
Contact relay
Non
self-adjusting
high
low
Closer
Impulse
Closer
Opener
Occupied
Loop
factory pre-setting:
(optimum operating state)
KB Relay "loop occupied"
K1 Relay "loop impulse"
CHI LED "loop state"
PWR LED "operating voltage"
SW Programming switch operating voltage
X3 Connecting terminal block "mains connection", 230V, 50Hz
X9 Connecting terminal block "induction loop detector"
T Mains transformer
S1 Reset button
Function of the relay contacts:
Relay "loop impulse" (K1): Impulse of approx. 1.4s on actuation of
the loop
Relay "loop occupied" (KB): Continuous contact on actuation of the
loop
Maximum load of relay contacts: 24V / 1A
Français / Page 16
1. Instructions de montage
Géométrie de la boucle d'induction
Poser les boucles d'induction si possible en angle rectangulaire. Les côtés plus longs
devraient passer transversalement vers la direction de course et être éloignés loin de
l'autre d'environ 1 m. Respecter au moins 1 m de distance de la porte et 0,3 m
d'écartement du bord de la voie.
Le nombre de lacets dépend du volume de la bouche :
Volume plus grand 10 m: 2 lacets
Volume plus petit 10 m: 3 lacets
Volume plus petit 6 m: 4 lacets
Pierres mixtes et armatures : + 2 lacets
! Installation de la boucle d'induction
Pour la pose de la boucle dans le sol, faire une entaille dans le sous-sol suivant
ill. 1. Biseauter les chants à 45° afin de décharger la traction de la conduite de la
boucle.
Géométrie de l'entaille : env. 6 mm de largeur, env. 30-50 mm de profondeur (ill. 2).
En cas de pose de la boucle sous les pierres mixtes, placer la conduite de la boucle
dans le lit de sable.
Poser la conduite de la boucle à partir de l'électronique détectrice.
Dans le cas de pierres mixtes ou d'armatures, faire deux lacets supplémentaires sous
la boucle d'induction. Après la pose des lacets, ramener la conduite de la boucle à
travers l'entaille de connexion entre la boucle et l'électronique détectrice.
A la fin de la boucle, veiller à ce que les deux lignes de raccordement soient
torsadées l'une envers l'autre (au moins 20 fois par mètre).
Vérifier absolument la fonction correcte de la boucle avant de sceller. Raccorder
ensuite le détecteur de la boucle d'induction à la commande correspondante, suivant
le plan de connexion joint (ill. 4).
Après fonctionnement impeccable, les entailles sont coulées d'une masse de
remplissage appropriée à base de bitume ou de résine époxyde.
Français / Page 17
Raccordement électrique
L'alimentation en courant du détecteur de la boucle d'induction s'effectue à l'aide
de la borne de raccordement X3.
Tension d'alimentation 230V tension alternative, 50 Hz, puissance absorbée env. 3 VA.
Le détecteur dispose de deux inverseurs potentiels à la sortie, ayant les fonctions
suivantes :
- Relais KI: bornes 55 et 56. Si le détecteur saisit un véhicule sur le champ
de la boucle, le relais engendre une impulsion de sortie d'env.
1,4 sec. Les contacts sont ouverts en état de repos.
- Relais KB: bornes 57, 58 (de fermeture) et 57, 59 (d'ouverture). Si le
détecteur saisit un véhicule sur le champ de la boucle, le contact
relais se ferme pour la durée de la saisie.
L'état d'occupation est effacé automatiquement, lorsqu'un
véhicule ou un objet métallique plus grand reste un temps plus
long sur le champ de la boucle.
Diode lumineuse de signalisation d’état
Une fois que l’appareil est allumé, la diode lumineuse verte (PWR) indique que le
détecteur est prêt à fonctionner.
La diode lumineuse rouge (CH1) clignote rapidement après la mise sous tension et
s’éteint à la fin du réglage automatique.
Diode lumineuse „Signalisation d’erreur“:
En cas d’erreur, la diode lumineuse rouge clignote lentement. Cette signalisation reste
active même après l’élimination de l’erreur. La remise à l’état initial n’est possible que
par le débranchement de la tension d’alimentation ou l’activation du bouton de RESET.
Cela garantit l’identification de l’erreur.
Diode lumineuse "boucle occupée"
La diode lumineuse rouge reste allumée pendant toute la durée de détection d’un
véhicule dans la boucle.
2. Description fonctionnelle
Français / Page 18
Description des interrupteurs de programmation
Interrupteurs de programmation SW 1 et SW 2
La gamme des fréquences de la boucle est réglée approxivement au moyen des
interrupteurs de programmation SW 1 et SW 2. Le réglage exact de fréquence s'effectue
automatiquement lors de l'égalisation de la bouche. Voir schéma :
Interrupteurs de programmation SW 3 et SW 4
La sensibilité du détecteur est réglée au moyen des interrupteurs de programmation SW 3
et SW 4. Voir schéma :
Interrupteur de programmation SW 5
L'interrupteur de programmation SW 5 permet d'augmenter la sensibilité de la boucle.
En position "ON", la sensibilité a une valeur maximale lors de la saisie d'un véhicule sur
la boucle. Lorsque la boucle n'est plus occupée, la sensibilité revient à la valeur réglée
initiale.
Interrupteur de programmation SW 6
En position ARRET (ON), le détecteur compense toutes le variations de l’environnement,
lorqu’un véhicule se trouve dans le champ de la boucle. Cela signifie que les phénomèmes
transitoires et la dérive de l’induction de la boucle sont compensés.
Ceci permet de détecter un véhicule dans la boucle également après des heures.
En raison des conditions ambiantes variables, la fonction décrite ci-dessus ne peut pas être
garantie dans toutes les positions de montage. Pour cette raison, tous les dangers qui
peuvent être engendrés par la „perte“ du véhicule dansla boucle doivent être prévenus à
l’avance.
2. Description fonctionnelle
OFF OFF élewée
OFF ON
ON OFF
ON ON basse
SW 1 SW 2 Fréquence
OFF OFF élewée
OFF ON
ON OFF
ON ON basse
SW 3 SW 4 Empfindlichkeit
Français / Page 19
Interrupteur de programmation SW 7
Avec l'interrupteur de programmation SW 7, on peut régler la fonction du relais "KI"
(impulsion). En position "OFF", une impulsion est donnée lors de la saisie d'un
véhicule sur la boucle ; en position "ON", une impulsion est donnée lorsque la boucle
n'est plus occupée.
Boutons RESET
Les boutons de reset sur le circuit imprimé de base (S1) et sur le circuit imprimé du
détecteur (RESET) permettent de réinitialiser le détecteur.
Cette opération s'avère nécessaire après modification des réglages des interrupteurs
de programmation, et en cas de modifications à la géométrie de la boucle.
2. Description fonctionnelle
Français / Page 20
Ill. 1 :
Boucle d'induction
adjacente, raccor-
dée à différents
détecteurs
Ill. 2 :
Pose de la boucle
Ill. 3 :
Boucle 1
3. Appendice : graphiques et plans de connexions
300 mm
300 mm
Ecartement entre boucles adjacentes :
pour éviter des diaphonies: min. 2 m
fréquences de boucles différentes: min. 1 m
Direction de course
Conduite torsadée
Longueur max. 50 m
1 m
Masse de remplissage
Surface de la route
3 lacets
6 mm
30 -
50 mm
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