Festo SRBP-M-CA1 series Operating Instructions Manual

Tipo
Operating Instructions Manual
Sensorbox
SRB P-M -CA1-.. .
Festo AG & Co. KG
Postfach
D-73726 Esslingen
++49/711/347-0
www.festo.com
(de) Bedienungsanleitung 8001064
1110a
Original: de
Sensorbox SRPB-M-CA1-… Deutsch....................................
1 Bedienteile und Anschlüsse
1
2
3
4
5
6
89aJaAaB
aC
8
7
aD
4
aE
l2
lm
l1
6
e2 e1
m
a
2
aF
a
a
1 Deckel mit Kunststoffha ube
2 Innensechskantschraube (M5)
3 Anzeigering der Stellungsanzeige
4 Teilstücke der Stellungsanzeige
5 Grundplatte
6 Reedkontakthalter (e1 für Endlage
1; e2 für Endlage 2; m r Mittel-
stellung)
7 Nur Variante ...-1U-...: LEDs (l1 für
Endlage 1; l2 für Endlage 2; lm für
Mittelstellung)
8 Befestigungsschrauben
(verliergesichert)
9 Skalenscheibe
aJ Fixierschraube
aA Erdungsanschluss
aB Klemmleiste
aC Magnethalter
aD Kabelverschraubung (max. 2)
aE Welle
aF Mitnehmer
a = liegt separat bei
Fig. 1: Aufbau, Bedienteile und Anschlüsse der Sensorbox
2Aufbau
Die Sensorbox SRB P besitzt ein robustes Aluminiumgehäuse. Eine durchsic htige
Kunststoffhaube im Deckel gibt den Blick auf die dreidimensionale optische Stel-
lungsanzeige frei ( Fig. 1 1 ). Durch die Mitte der Grundplatte ist eine Welle (
Fig. 1 aE ) nach außen geführt, die mechanisch mit der Stellungsanzeige verbun-
den ist. S eitlich hat die Sensorbox a bhängig vom verwendeten Typ bis zu zwei
Kabelverschraubungen ( Fig. 1 aD ).
Die optische Stellungsanzeige ist aus Teilstücken aufgebaut. Die Teilstücke lassen
sich so zusammenstecken, dass sich der Durch flussweg von Einwege- und Mehr-
wege-Armaturen darstellen lässt ( Fig. 1 3 und 4 ).
Im Gehäuse befinden sich die Geräteelektronik sowie eine 9-polige Klemmleiste
für den elektrischen Anschluss ( Fig. 1 aB ). Die Geräteelektronik enthält
abhängig vom verwendeten Typ bis zu drei Reedkontakte zur Erfassung von bis
zu drei einstellbaren Positionen. Die Reedkontakte sind auf drehbaren Haltern
angebracht und werden berührungslos von einem Magnet betätigt. Der Magnethal-
ter ist über eine Rutschkupplung mit der Welle verbunden.
Eine Skalenscheibe ( Fig. 1 9 ) dient als Einstellhilfe zur Positionierung der
Reedkontakthalter. Zur einfachen Inbetriebnahme zeigen interne LEDs an, welcher
Reedkontakt aktuell betätigt wird, sich also im Magnetfeld befindet. Vier gegen
Verlieren gesicherte Befestigungsschrauben ( Fig. 1 8 ) in der Grundplatte der
Sensorbox dienen zur mechanischen Befestigung auf Schwenkantrieben mit
mechanischer Schnittstelle nach VDI/VDE-Richtlinie 3845 (Bohrbild 30 x 80 [mm] ).
Die Sensorbox SRB P gibt es in verschiedenen Ausführungen. Es sind S tellungsan-
zeigen in verschiedenen Farben, Kabelverschraubungen aus verschiedenen Mate-
rialien sowie Ausführungen mit verschiedenen Schaltfunktionen (S chließer,
Wechsler) lieferbar.
Merkmale
Typen-
schlüssel
Beschreibung
Sensorfunktion SRBP– Sensoren r Winkelposition, binär , Baureihe P
Ausführung Produkt M– vorwiegend Metallanteil
Bauart C Box Modul
Mechanische Schnittstelle A1– Direktmontage, Bohrbild 30 x 80 mm
Anzeigeart BB blau/schwarz
1)
GR grün/rot
1)
YB gelb/schwarz
1)
Messbereich 270– Drehwinkel 0 ... 270°
Sensorprinzip MS Kontakt potentialfrei, Schließer
MW Kontakt potentialfrei, Wechsler
Abfrage Mittelstellung ohne (zwei Reedkontakte)
A– mit Abfrage (drei Reedkontakte)
Nennbetriebsspannung 20N– 8,2 V DC
2)
1U– 24 V AC/DC
Elektrischer Anschluss T Terminal box (Klemmleiste)
Ventilanschluss ohne Ventilanschluss
2 mit Ventilanschluss (zwei Kabeldurchführungen)
3)
P20– mit Kabeldurchführung M20, Polymer
1)
Blau,grünodergelbfürArmaturoffen;schwarzoderrotfürArmaturgeschlossen
2) Geeignet für den Einsatz in Verbindung mit Trennschaltverstärkern
3)
Zur Durchleitung des Steuersignals für ein Magnetventil nicht bei SRBP–...–20N–
Fig. 2: Typenschlüssel der Sensorbox S RBP
3Funktion
Die Drehbewegung des unter der S ensorbox montierten S c hwenkantriebs mit
Armatur wird auf die Welle der Sensorbox übertragen. Die Welle überträgt die
Drehbewegung auf den integrierten Magnet und die optische Stellungsanzeige.
Die optische Stellungsanzeige zeigt an, ob die Armatur geöffnet oder geschlossen
ist. Bei geöffneter Armatur ist der Anzeigering ( Fig. 1 3 ) abgesenkt und die
Teilstücke zeigen den Durc hflussweg an. Ein angehobener Anzeigering signalisiert,
dass die Armatur geschlossen ist.
1 Anzeigering ist
abgesenkt
(Armatur offen)
2 Anzeigering ist
angehoben
(Armatur
geschlossen)
Fig. 3: Beispiel Anzeige bei Einwege–Armaturen
1 2
Reedkontakte im Magnetfeld des Magneten schalten. Bei Variante ...-1U-... werden
zur Unterstützung bei der Inbetriebnahme die betätigten Reedkontakte durch
Leuchten einer LED angezeigt ( sichtbar während der Inbetriebnahme bei demon-
tiertem Gehäusedeckel Fig. 1 7 ). Am elektrischen Anschluss liegt das entspre-
chende elektrische Signal an ( Fig. 1 0 und Fig. 11). Dieses kann zur Auswertung
an übergeordnete Systeme weitergeleitet werden.
4 Anwendung
Bestimmungsgemäß dient die Sensorbox SRBP zur Erfassung, Weiterleitung und
Anzeige der Endlagenstellungen und ggf. Mittelstellung von Schwenkantrieben in
prozesstechnischen Anlagen. Mit der Sensorbox wird die Antriebsstellung des
betriebenen Prozessventils erfasst (z. B. Ventil offen, geschlossen ode r in Mitte l-
stellung).
Zum Betrieb geeignet sind Schwenkantriebe zur Betätigung von Absperrklappen
und Kugelhähnen (Schwenkarmaturen) mit langsamen Bewegungen und geringen
Zyklen in mediendurch strömten Rohrleitungen.
Die S ensorbox ist optimal angepasst auf den Schwenkantrieb DFPB von Festo. S ie
lässt sich mit geeigneter Kupplung ( Fig. 4 1 ) ohne mechanische Adapterbrük-
ken direkt auf den DFPB montieren. Zulässig sind auch andere Schwenkantriebe
von Festo bzw. Schwenkantriebe anderer Hersteller, wenn sie eine mechanische
Schnittstelle nach VDI/VDE-Richtlinie 3845 haben und geeignete mechanische
Adapterbrücken zur Verfügung stehen ( www.festo.com/catalogue).
Der maximale Erfassungsbereich der Sensorbox beträgt 270°.
Das Gerät ist vorgesehen für den Einsatz in der Prozessindustrie und im Industrie-
bereich.
5 Transport und Lagerung
Sorgen Sie für folgende Lagerbedingungen:
Kurze Lagerzeiten und kühle, trockene, schattige, korrosionsgeschützte
Lagerorte.
6 Voraussetzungen für den Produkteinsatz
Einbau und Inbetriebnahme nur von qualifiziertem Fachpersonal, gemäß Bedie-
nungsanleitung.
Warnung
Quetschgefahr! Körperteile können durch die drehende Welle gequetscht wer-
den.
Entlüften Sie die Anlage vor der Montage bzw. Demontage.
Stellen Sie sicher , dass niemand in den Bereich beweglicher Teile fassen kann .
Nur im drucklosen Zustand darf ein Greifen an die Welle glich sein.
Hinweis
Durch unsachgemäße Handhabung entstehen Fehlfunktionen.
Stellen Sie sicher, dass alle Anweisungen dieses Kapitels stets eingehalten
werden. Dies macht da s Produktverhalten ordnungsgemäß und sicher.
Vergleichen Sie die Grenzwerte in dieser Bedienungsanleitung mit Ihrem aktuel-
len Einsatzfall (z. B. Ströme, Spannungen, Momente, Temperaturen). Nur die
Einhaltung der Belastungsgrenzen ermöglicht es, das Produkt gemäß der ein-
schlägigen Sicherheitsrichtlinien zu betreiben.
Halten Sie alle geltenden nationalen und internationalen Vorschriften ein.
Entfernen Sie die Verpackungen. Die Verpackungen sind vorgesehen für eine
Verwertung auf stofflicher Basis (Ausnahme: Ölpapier = Restmüll).
Berücksichtigen Sie die Umgebungsbedingungen am Einsatzort. Korrosive
Umgebungen vermindern die Lebensdauer des Pro dukts.
Verwenden Sie das Produkt nur in der Pro zessindustrie und im Industriebereich,
bestimmungsgemäß, im Originalzustand ohne jegliche eigenmächtige Verände-
rung, in technisch einwandfreien Zustand. Zugelassen sind nur die in dieser
Dokumentation beschriebenen Umbauten und Veränderungen.
Das Produkt ist kein Sicherheitsbauteil und darf nur gemäß der Zweckbestim-
mung eingesetzt werden.
Beim Anschluss handelsüblicher Ventile sind die angegebenen Grenzwerte für
Drücke, Temperaturen, elektrische Daten, Momente usw. einzuhalten.
Wählen Sie bitte das entsprech ende Zubehör, z. B. Adapterbrücken, Kupplungen
und elektrische Leitung, aus unserem Katalog www.festo.com/catalogue.
7 Einbau
Vorsicht
Ungewollte Bewegungen des Antriebs können bei der Montage Sc häden verursa-
chen.
Stellen Sie vor dem Einbau der Sensorbox sicher, dass die Druckluft und die
Spannungsversorgungen abgeschaltet sind und der Schwenkantrieb drucklos
ist.
Sichern Sie die Anlage vor Wiedereinschalten.
7.1 Einbau mechanisch
Zur Befestigung an Schwenkantriebe besitzt die S ensorbox ein Montagelochbild
nach VDI/VDE-Richtlinie 3845 ( Katalog www.festo.com/catalogue).
Die 4 B efestigungsschrauben ( Fig. 1 8 ) zur Montage sind bereits verliergesi-
chert in der Grundplatte montiert. Zur Be festigung müsse n Sie den Gehäusedeckel
( Fig. 1 1 )unddie9-poligeKlemmleiste( Fig. 1 aB ) demontieren.
Verwenden Sie in
Verbindung mit dem
DFPB eine geeignete
mechanische Kup-
plung 1.BeimEin-
satz anderer
Schwenkantriebe
benötigen Sie geei-
gnete Adapterbrük-
ken 2 (Zubehör
Katalog www.fe-
sto.com/catalogue).
Montieren Sie die
Sensorbox so, dass
die verlangte
Arbeitsweise reali-
siert wird.
Fig. 4
1
2
Vor der Montage
1. Armatur in eine Endlage bringen.
2. Spannungsfreiheit und Druckfreiheit sicherstellen.
Zur Montage
1. Lösen Sie die vier Innensechskantschrauben de s Deckels ( Fig. 1 2 ).
2. Nehmen Sie vorsichtig den Deckel ab.
3. Drücken Sie mit einem geeigneten Werkzeug (z. B. S tift oder Schraubendreher)
vorsichtig nacheinander die beiden roten Entriegelungshebel der S tiftleiste
herunter. Dadurch löst sich die Klemmleiste.
1 Entriegelungshebel der
Stiftleiste
2 Schraubendreher
Fig. 5
1
2
1
4. Nehmen Sie die Klemmleiste aus dem Gehäuse, damit die beiden darunter lie-
genden Befestigungsschrauben zugänglich sind.
5. Richten Sie die Welle der Sensorbox mit einem geeigneten Werkzeug bzw. mit-
hilfe der Kupplung so aus, dass die Welle der S ensorbox, die Kupplung und die
Welle des Schwenkantriebs in gewünschter Weise ineinander greifen (Beispiel
siehe Fig. 6).
1 Schwenkantrieb DF PB
(Draufsicht)
2 Kupplung zur Kraftübertra -
gung
3 Welle der Sensorbox
4 Sensorbox SRBP
(Ansicht von untern)
Fig. 6
12
3
2
4
6. Setzen Sie die Sensorbox auf den Schwenkantrieb. Verwenden Sie beim Einsatz
von DAPS Antrieben sowie Antrieben anderer Hersteller bei Bedarf geeignete
mechanische Adapterbrücken ( Katalog www.festo.com/catalogue)).
7. Ziehen Sie die 4 Befestigungsschrauben an ( Fig. 1 8 ) Anziehdrehmoment
max. 5 Nm.
7.2 Einstellen der optischen Stellungsanzeige
Die optische dreidimensionale Stellungsanzeige müssen Sie eventuell de n Erf or-
dernissen Ihrer Armatur anpassen. Dazu müssen Sie den Anzeigering eventuell
entnehmen und die Teilstücke der Stellungsanzeige zunächst demontieren.
Anschließend können Sie die Teilstücke entsprechend Ihren Anforderungen neu
zusammenstecken.
Entnehmen des Anzeigerings
1. Drehen Sie den Anzeigering, bis die Unterkante des Anzeigerings und die Unter-
kante der Kunststoffhaube bündig sind.
2. Schwenken Sie den Anzeigering um 90° (siehe Fig. 7).
3. Nun können Sie den Anzeigering aus dem Deckel der Sensorbox entnehmen.
Fig. 7: Anzeigering entnehmen
1
2
3
Montage der Teilstücke
Vorsicht
Bei unsachgemäßer Handhabung können die Klipse an den Teilstücken der
Stellungsanzeige abbrechen.
Stecken Sie die Teilstücke vorsichtig zusammen, ohne Befestigungsclipse
abzubrechen.
1. Klipsen Sie die Teilstücke der optischen Stellungsanzeige so zusammen, dass
die offenen Wege der Armatur angezeigt werden.
Fig. 8: Teilstücke des Anzeigenrings zusammenstecken
Bauen Sie dabei das Mittelstück (Stellungsindikator) und den Anzeigering aus
jeweils gleichfarbigen Teilstücken auf. Ein Teilstück liegt separat bei.
Fig. 9: Aufbau der Stellungsanzeige Beispiele
Montage der Stellungsanzeige
1. Stecken Sie den Anzeigering wieder in den Dec kel der Sensorbox. Gehen Sie
dabei in umgekehrter Reihenfolge wie bei der Demontage vor ( auch Fig. 7).
2. Stecken Sie das Mittelstück (Stellungsindikator) der Stellungsanzeige wieder
auf die Welle der Sensorbox. Ac hten Sie dabei auf die korrekte Ausrichtung.
Bevor Sie den Deckel der Sensorbox wieder montieren, müssen Sie die elektrische
Installation und die Inbetriebnahme vornehmen ( Abschnitt 7.3). Anschließend
können Sie den Deckel der Sensorbox wieder montieren Anziehdrehmoment
max. 5 Nm.
7.3 Elektrische Ins tallation
Warnung
Verwenden Sie ausschließlich Stromquellen, die eine sichere elektrische Tren-
nung der Betriebsspannung nach IEC/DIN EN 60204-1 gewährleisten. Berück-
sichtigen Sie zusätzlich die allgemeinen Anforderungen an PE LV-Stromkreise
gemäß IEC/DIN EN 60204-1.
Vorsicht
Installationsfehler können die Elektronik schädigen oder Störungen verursachen.
Verwenden Sie eine elektrische Anschlussleitung mit einem Außennenndurch-
messer von 5 bis 13 mm.
Stellen Sie sicher, dass die nge der Signalleitung die maximal zulässige
Länge von 30 m nicht überschreitet.
Verbinden Sie den Erdungsanschluss ( Fig. 1 aA ) niederohmig (kurze Lei-
tung mit großem Querschnitt) mit Erdpotenzial.
Vorsicht
Die S ensorbox enthält elektrostatisch gefährdete Bauelemente. Unsachgemäße
Handhabung kann zur Beschädigung der internen Elektronik führen.
Beachten Sie die Handhabungsvorschriften für elektrostatisch gefährdete
Bauelemente.
Entladen Sie sich vor dem Ein- oder Ausbau von Baugruppen elektrostatisch,
zum Schutz der Baugruppen vor Entladung statischer Elektrizität.
Der elektrische Anschluss ist im Gerät integrier t. Zur elektrischen Installation müs-
sen Sie das Gerät öffnen und die Klemmleiste demontieren. Vorgehensweise bei
der Demontage siehe Abschnitt 7.1.
1. Öffnen Sie ggf. den Deckel und lösen S ie die Klemmleiste, wie in Abschnitt 7.1
beschrieben.
2. Führen Sie die elektrische Leitung durch die Kabelverschraubung.
3. Verwenden Sie zum Anschluss geeignete Aderendhülsen und verdrahten Sie die
Klemmleiste entsprechend der Pin-Belegung Leiterquerschnitt max. 2,5 mm²;
Anziehdrehmoment max. 0,6 Nm.
Schaltbilder
1)
Schließer; Schaltbild zeigt Typ
SRBP–...–...–...–MSA–1U–
1)
Schließer; Schaltbild zeigt Typ
SRBP–...–...–...–MSA–20N–
1)
Wechsler; Schaltbild z eigt Typ
SRBP–...–...–...–MWA–1U–
1)
1) Die Schaltbilder beziehen sich auf P roduktausführungen mit Mittelstellungsabfrage.
Bei Pro duktaus-
führungen ohne Mittelstellungsabfrage sind die in Fig. 11 mit der Fußnote 2 gekennzeichneten
Kontakte nicht belegt (n. c.).
Fig. 10
Die Pin-Belegung der Klemmleiste ist vom verwendeten SRBP abhängig.
Pin
...-MS-1U
...-MSA-1U
...-MS-20N
...-MSA-20N
...-MW-1U
...-MWA-1U
Anschluss
1 Plus (+ )
1)
Plus (+ )
1)
Plus (+ )
1)
1
9
2 Minus (–)
1)
n.c. (not connected) Minus (–)
1)
3 NO_END2 NO_END2 NO_END2
4 NO_END1 NO_END1 NO_END1
5 NO_MID
2)
NO_MID
2)
NO_MID
2)
6 MV_IN (+)
3) 4)
n.c. (not connected) NC_END2
7 MV_IN (–)
3) 4)
n.c. (not connected) NC_END1
8 MV_OUT (–)
3) 5)
n.c. (not connected) NC_MID
2)
9 MV_OUT (+)
3) 5)
n.c. (not connected) n. c. (not connected)
NO = Normally oben; NC = Normally closed; END = Endlage;
M ID = Mittelstellung
1) Zulässiger Betriebsspannungsbereich siehe Technische Daten in Abschnitt 13
2) Nur bei Varianten mit Mittelstellungsabfrage SRBP-...-...-A-...; andere Varianten: n. c.
3) Nur nutzbar bei Varianten mit Ventilanschluss SRBP-...-...-...- 2..
4) Optional nutzbar zur Durchleitung des Steuersignal für das Magnetventil Zuführung
5) Optional nutzbar zur Durchleitung des Steuersignal für das Magnetventil Weiterleitung
Fig. 11
4. Verbinden Sie den Erdungsanschluss ( Fig. 1 aA ) niederohmig (kurze Leitung
mit großem Querschnitt) mit Erdpotenzial.
5. Stecken Sie die Klemmleiste vorsichtig auf die Stiftleiste. Achten Sie darauf,
dass die Entriegelungshebel richtig einrasten.
6. Ziehen Sie die Überwurfmutter der Kabelverschraubung fest Anziehdrehmo-
ment 2,7 Nm. Hierdurch stellen Sie die Zugbelastbarkeit und IP-Schutzart
sicher.
8 Inbetriebnahme
Warnung
Nicht in den Bereich beweglicher Teile fassen (siehe Abschnitt 6).
Bei der Inbetriebnahme müssen die Stellungen des Antriebs bzw. Prozessventils
festgelegt werden, in denen die S ensorbox die gewünschten Signale liefern soll
(Endlage 1, Endlage 2 und ggf. Mittelstellung). Hierzu werden die drehbaren Reed-
kontakthalter auf der Welle (Fig. 1 6 ) in die entsprechende Stellung gebracht.
Alle Reedkontakthalter lassen sich bei gelockerter Fixierschraube manuell z. B.
mithilfe eines Stifts verschieben. Die Reedkontakthalter für die Endlagen lassen
sich auch mithilfe des Mitnehmers selbsteinstellend in Stellung bringen.
1 Reedkontakthalter Mittelstel-
lung (optional)
2 Fixierschraube
3 Reedkontakthalter Endlage 2
4 Magnethalter mit Bohrungen
für Mitnehmer
Bohrung a für Endlage 1.
Bohrung b für Endlage 2.
5 Skalenscheibe; Einteilung
6 Reedkontakthalter Endlage 1
Fig. 12
2
3
4
5
1
a
b
6
Reedkontakthalter manuell einstellen
1. Lockern Sie die Fixierschraube (Fig. 12 2 oder Fig. 13 1 ) eine ¼ bis ½ Umdre-
hungen nicht ganz hera usdrehen!
2. Verschieben Sie die Reedkontakthalter (Fig. 12 1 , 3 , 6 )z.B.miteinemStift
vorsichtig in die gewünschte Stellung.
3. Prüfen S ie nun im Probebetrieb das Signalverhalten der Sensorbox. Beim S c hal-
ten eines Reedkontaktes leuchtet die entsprechende LED (siehe Fig. 1 7 ). Im
Fehlerfall wiederholen S ie Punkt 2.
4. Zum Absc hluss ziehen Sie die Fixierschraube wieder h andfest an.
Reedkontakthalter für die Endlagen selbsteinstellend in Stellung bringen
Bei rechtsdrehendem Betrieb wird i. d. R. zuerst der Reedkontakthalter für End-
lage 1 in die gewünschte Stellung gebracht, bei linksdrehendem Betrieb zuerst der
Reedkontakthalter für Endlage 2. Wie der Mitnehmer in Bohrung a bei einer
Rechtsdrehung den Reedkontakthalter für Endlage 1 verschiebt, zeigt beispielhaft
Fig. 13 3 1 (Anfangsposition) und 3 2 (Endposition).
1 Fixierschraube
2 Reedkontakthalter Endlage 2
3 Magnethalter
1: Anfangsposition (Beispiel)
2: Endposition (Beispiel)
4 Reedkontakthalter Endlage 1
5 Mitnehmer in Bohrung a
6 Reedkontakthalter Mittelstel-
lung (optional) hier außer-
halb des Schwenkbereichs
Fig. 13
2
3
4
1
6
5
1
2
3
1. Lockern Sie die Fixierschraube (Fig. 13 1 ) eine ¼ bis ½ Umdrehungen nicht
ganz h erausdrehen!
2. Bei S RBP-...-A-: Verschieben Sie den Reedkontakthalter für die Mittelstellung
aus dem Sc hwenkbereich (siehe Fig. 13 6 ). Der Mitnehmer ( siehe Fig. 13 5 )
dient nur zum Verschieben der Reedkontakthalter für Endlagen.
3. Richten Sie die Reedkontakthalter für die Endlagen so aus, dass sie beim
Schwenken durch den Mitnehmer erfasst werden nnen, wenn der Mitnehmer
in der entsprechenden Bohrung steckt (sieh e Fig. 12 4 aoderb).
4. Zum Einstellen der Endlage 1 (Rechtsdrehung):
a) Stecken S ie den Mitnehmer in die Bohrung a (siehe Fig. 12 4 ).
b) Verfahren Sie den Antrieb in die Endlage 1.
5. Zum Einstellen der Endlage 2 (Linksdrehung):
a) Stecken S ie den Mitnehmer nun in die Bohrung b (siehe Fig. 12 4 ).
b) Verfahren Sie den Antrieb in die Endlage 2.
6. Ziehen Sie den Mitnehmer wieder aus der Bohrung.
7. Bei S RBP-...-A-: Verschieben Sie den Reedkontakthalter für die Mittelstellung
manuell vorsichtig in die gewünschte Stellung z. B. mit einem Stift.
8. Prüfen S ie nun im Probebetrieb das Signalverhalten der Sensorbox. Beim S c hal-
ten eines Reedkontaktes leuchtet die entsprechende LED (siehe Fig. 1 7 ). Im
Fehlerfall wiederholen S ie die Punkt 2. bis 8.
9. Zum Abschluss drehen Sie die Fixierschraube wieder handfest an.
Zum Abschluss der Inbetriebnahme
Montieren Sie den Deckel der S ensorbox Anziehdrehmoment 5 Nm.
9 Bedienung und Betrieb
Vergleichen Sie die Grenzwerte in dieser Bedienungsanleitung mit Ihrem aktuel-
len Einsatzfall (z. B. Drücke, Kräfte, Momente, Massen, Geschwindigkeiten,
Temperaturen). Nur die Einhaltung der Belastungsgrenzen ermöglicht es, das
Produkt gemäß der einschlägigen Sicherheitsrichtlinien zu betreiben.
10 Wartung und Pflege
Das Produkt ist bei bestimmungsgemäßem Einsatz entsprechend der Bedienungs-
anleitung wartungsfrei.
Reinigen Sie das Produkt außen mit einem weichen Lappen. Zulässiges Reini-
gungsmittel ist Se ifenlauge.
11 Ausbau und Reparatur
Stellen Sie sicher , dass die folgenden Energiequellen abgeschaltet sind:
Elektrische Versorgung
–Druckluft.
Nehmen Sie den Ausbau in umgekehrter Reihenfolge vor wie den Einbau
( Abschnitt 7.1).
Informationen über Ersatzteile und Hilfsmittel www.festo.com/spareparts.
12 Störungsbeseitigung
Störung
Mögliche Ursache Abhilfe
Falsches oder
unerwartetes
Signal
Drahtbruch Kabel austauschen
Lage der Schaltpunkte falsch festgelegt Lage der Schaltpunkte korrigieren
Fig. 14
13 Technische Daten
SRBP-...-...
...-20N ...-1U
Basierend auf Norm VDI/VDE 3845 (NAMUR)
Einbaulage Beliebig
Kurzschlussfestigkeit Nein
Messgröße Drehwinkel
Messprinzip Magnetisch Reed
Verpolungsschutz für Betriebsspannung
Einstellbereich Winkelerfassung ] 0 ... 270
1)
Toleranz Erfassungsbereich [°] min. -5 / max. +5
Einstellbereich Schaltelemente mit inte grierter Überdrehsicherung
Einschaltzeit [ms] <10
Ausschaltzeit [ms] <10
Störfestigkeit siehe Konformitätserkläru ng
www.festo.com
Störaussendung
CE-Zeichen (siehe Konformitätserklärung
www.festo.com)
nach EU-EMV-Richtlinie
2)
Dauerschockfestigkeit nach DIN/IEC 68 Teil 2-82
Schockfestigkeit nach DIN/IEC 68 Teil 2 - 27
Schwingfestigkeit nach DI N/IEC 68 Teil 2 - 6
bei Direktmontage auf DFPB-... Schärfegrad 2
bei M o ntage mit Haltewinkel Schärfegrad 1
Schutzart IP65
Umgebungstemperatur [°] –20 ... +80
Stoßspannungsfestigkeit [kV] 0,8
Isolationsspannung [V] 50
Verschmutzungsgrad 3
Betriebsspannungsbereich DC [V DC] 7,8 ... 8,6 19,2 ... 28,8
Betriebsspannungsbereich AC (50 60 Hz) [V AC] 19,2 ... 28,8
Max. Ausgangsstrom je Ausgang [mA] I
OFF
≤1
I
ON
2,5 10
500
Max. Schaltleistung je Ausgang
bei Wechselspannung (AC) [VA] 10
bei Gleichspannung (DC) [W] 10
Überlastfestigkeit Nicht vorhanden
Leerlaufstrom [mA] ≤1 0 ... 10
3)
Hysterese (gegen Drehrichtung) [°] 3 ... 6
Wiederholbarkeit Schaltpunkt [°] ±1
Schaltweg (in Drehrichtung Endlage) [°] ≥15
Schaltweg (in Drehrichtung M ittelstellung) [°] ≥15; 38
Temperaturkoeffizient Schaltpunkt [°/K] 0,02
Werkstoff-Info
4)
Gehäuse, Welle Al-Knetlegierung
Abdeckung, Stellungsanzeige Polycarbonat
–Dichtungen Nitrilkautschuk, Fluorkautschuk
Befestigungsschrauben, Zahnscheibe, Sicherungs-
scheibe
Edelstahl (A2-70)
Sensor-System, Stellungsanzeige (Innen) Polyacetal
1) In den Endlagen wird das Schaltsignal ca. 20° vor Erreichen der Endposition gesetzt.
2) In Wohnbereichen müssen evtl. Maßnahmen zur Funkentstörung getroffen werden.
3) LED Strom in Summe < 10 mA
4) Informationen zur Medienbeständigkeit von Werkstoffen
www.festo.com.
Fig. 15
Sensor box
SRB P-M -CA1-.. .
Festo AG & Co. KG
Postfach
D-73726 Esslingen
++49/711/347-0
www.festo.com
(en) Operating instructions 8001064
1110a
Original: de
Sensor box SRBP-M-CA1-… English.....................................
1 Operating elements and connections
1
2
3
4
5
6
89aJaAaB
aC
8
7
aD
4
aE
l2
lm
l1
6
e2 e1
m
a
2
aF
a
a
1 Cover with plastic cap
2 Socket head screw (M5)
3 Indicator ring of the position
indicator
4 Sections of the position indicator
5 Baseplate
6 Reed switch holder (e1 for end
position 1; e2 for end position 2;
m for mid-position)
7 Variant ...-1U-... only: LEDs (l1 for
end position 1; l2 for end
position 2; lm for mid-position)
8 Mounting scre ws
(captive)
9 Circular scale
aJ Fixing screw
aA Earth terminal
aB Terminal strip
aC Magnet holder
aD Cable connector (max. 2)
aE Shaft
aF Driver
a = included separately
Fig. 1: Design, operating elements and connections of the sensor box
2Design
The sensor bo x SRBP is contained in a sturdy aluminium housing. A transparent
plastic cap in the cover allows the three-dimensional visual position indicator to be
seen ( Fig. 1 1 ). A shaft ( Fig. 1 aE ) leads outwards from the centre of the
baseplate, and is linked mechanically with the position indicator. On the sides, the
sensor box has up to two cable connectors, depending on the model ( Fig. 1 aD ).
The visual position indicator is comprised of sections. The se ctions can be put
together so as to display the flow paths of single-way and multiple-way valves
( Fig. 1 3 and 4 ).
The housing contains the device electronics and a 9-pin terminal strip for electrical
connection ( Fig. 1 aB ). The device electronics include up to three reed switches
for detecting up to three adjustable positions, depe nding on the model used.
The reed switches are attached to rotating holders and are ac tuated by a magnet,
without contact. The magnet holder is joined to the shaft by a slipping clutch.
A circular scale ( Fig. 1 9 ) is fitted as an adjustment aid for positioning the reed
switch holders. For ease of commissioning, internal LEDs indicate which reed
switch is being actuated at any time, meaning which of them is in the magnetic
field. Four captive mo unting screws ( Fig. 1 8 ) in the baseplate of the sensor
box are for mounting it mechanically on quarter-turn actuators having a mechani-
cal interface in accordance with VDI/VDE Guideline 3845 (hole pattern
30x80[mm]).
The sensor box SRBP is available in various designs. Position indicators can be
supplied in a range of colours and mate r ials, with a number of cable connector
options, and in models with different switching functionality (normally open con-
tact; changeover switch).
Features
Type code Description
Sensor function SRBP– Sensors for angular position, binary, series P
Product design M– Mainly metal
Design C Box module
Mechanical interface A1– Direct mounting, hole pattern 30 x 80 mm
Type o f display BB Blue/black
1)
GR Green/red
1)
YB Yellow/black
1)
Measuring range 270– Angle of rotation 0 ... 270°
Sensor principle MS Floating contact, N/O contact
MW Floating contact, changeover switch
Mid-position sensing None (two reed switches)
A– With sensing (three reed switches)
Nominal operating voltage 20N– 8.2 V DC
2)
1U– 24 V AC/DC
Electrical connection T Terminal box (terminal strip)
Valve connection No valve connection
2 With valve connection (two cable glands)
3)
P20– With cable gland M 20, polymer
1)
Blue, green o r yellow for valve open; black or red for valve closed
2) Suitable for use together with isolation amplifiers
3)
To relay the control signal for a solenoid valve through the sensor box not with SRBP–...–20N–
Fig. 2: Type code of the sensor box S RBP
3 Function
The rotation of the quarter-turn actuator and valve mounted under the sensor box
is transmitted to the shaft of the sensor box. The shaft transmits the rotation to
the built-in magnet and the visual position indicator.
The visual position indication shows whether the valve is open or closed. When the
valve is open, the indicator ring ( Fig. 1 3 ) is lowered and the sections indicate
the flow path. A raised indicator ring indicates that the valve is closed.
1 Indicator ring is
lowered (valve
open)
2 Indicator ring is
raised (valve
closed)
Fig. 3: Example display for single-way valves
1 2
Reed switches are actuated when they are in the magnetic field of the magnet.
With variant ...-1U-... the actuated reed switches are indicated by an LED lighting
up, to help with commissioning (visible while the housing cover is removed during
commissioning Fig. 1 7 ). The corresponding electric output signal is applied to
the electrical connection ( Fig. 10 and Fig. 11). This signal can be conveyed to
higher-level systems for evaluation.
4 Application
The sensor box SRBP is intended to be used for detecting, transmitting and dis-
playing the end positions and, if applicable, the mid-position of quarter-turn act ua-
tors in process automation systems. The sensor box detects the actuation position
of the operated process valve (e.g. valve open, closed or in mid-position).
It is suitable for use with quarter-turn actuators which a ctuate butterfly valves and
ball valves (process v alves) with slow movements and low cycles in media-filled
pipelines.
The sensor bo x is optimally designed for use with Festo's quarter-turn actuator
DFPB. It can be mounted directly on the DFPB with a suitable coupling
( Fig. 4 1 ), without mechanical ada pter bridges. It can also be used with other
quarter-turn actuators from Festo or from other manufacturers if these have a
mechanical interface in a ccordance with VDI/VDE Guideline 3845 and suitable
mechanical adapter bridges are available ( www.festo.com/catalogue).
The maximum sensing range for the sensor box is 270°.
The device is designed for use in the process industries and in industrial applica-
tions.
5 Transport and storage
Ensure the following stora ge co nditions:
Short storage periods in cool, dry, shaded and corrosion-protected locations.
6 Requirements for product use
Fitting and commissioning is to be carried out only by qualified pe r sonnel in ac-
cordance with the operating instructions.
Warning
Pinch point! Body par ts c an be injured by the rotating shaft.
Vent the system before mounting or removing.
Ensure that no one can put their hands near any moving parts.
It must not be possible to touch the shaft until th e system is unpressurized.
Note
Improper handling can result in malfunctions.
Make sure that all the instructions in this c hapter are observed. The product
will then function correctly and reliably.
Compare the m aximum values specified in these operat ing instructions with
your actual application (e.g. currents, voltages, torques, temperatures). The
product can only be used in acc ordance with the relevant safety guidelines if the
maximum load limits are observed.
All applicable national and international regulations must be complied with.
Remove the packaging. The packing is intended for recycling (except for: oiled
paper = general waste).
Take into consideration the ambient conditions at t he locat io n o f use. Corrosive
environments reduce the service life of the product .
Use the product only in process industries and in industrial applica tions, only as
intended, in its original condition without unauthorized modifications, and in
perfect technical condition. Only the conversions and modifications described in
this documentation are permitted.
The product is not a safety component and must only be used as designated.
If commercially-available valves are connected, the specified limits for pres-
sures, temperatures, electric al data, torque s, etc. must not be exceeded.
Please select the appropriate acc essories, for example adapter bridges, coup-
lings and electric cable, from our catalogue www.festo.com/catalogue.
7 Installation
Caution
Uncontrolled movements of the drive can cause damage during mounting.
Before installing the sensor box, make sure that the compressed air and
power supply are switched off and the quarter-turn actuator is unpressurized.
Lock out the system to prevent it being restarted.
7.1 Mechanical installation
For mounting on quarter-turn actuators, the sensor box has a pattern of mounting
holes in acc ordance with VDI/VDE G uideline 3845 ( catalogue www.festo.com/
catalogue).
The four mounting screws ( Fig. 1 8 ) are already c aptive-mounted in the base-
plate. To mount the sensor box, you must remove the housing cover ( Fig. 1 1 )
and the 9-pin terminal strip ( Fig. 1 aB ).
For use with the
DFPB, use a suitable
mechanical coupling
1. When using
other quarter-turn
actuators, you will
need suitable
adapter bridges 2
(see accessories in
catalogue
www.festo.com/
catalogue).
Mount and assemble
the sensor box so
that it works in the
manner desired.
Fig. 4
1
2
Before mounting
10. Put the valve in one of its end positions.
11. Ensure there is no tension or pressure applied.
Mounting
1. Undo the four socket head screws on the cover ( Fig. 1 2 ).
2. Carefully lift up the cover.
3. Using a suitable t ool (e.g. a pin o r screwdriver), carefully press down the two red
release levers on the pin strip, one after the other. This releases the terminal
strip.
1 Release levers on the
pin strip
2 Screwdriver
Fig. 5
1
2
1
4. Remove the terminal strip from the housing so that you can access the two
mounting screws under it.
5. Using a suitable tool or with the aid of the coupling, align the shaft of the sensor
box so that the shaft of the sensor box, the coupling and the shaft of the
quarter-turn actuator all intermesh in the desired way (see example in Fig. 6).
1 DFPB quarter-turn ac tuator
(top view)
2 Coupling for force
transmission
3 Shaft of the sensor box
4 Sensor box SRBP
(view from below)
Fig. 6
12
3
2
4
6. Position the sensor box on the quarter-turn actuator. When using DAPS actuat-
ors and actuators from other manufacturers, use appropriate mechanical ad-
apter bridges and couplings if necessary ( catalogue www.festo.com/cata-
logue).
7. Tighten the four mounting screws (Fig. 1 8) to rque max. 5 Nm.
7.2 Adjusting the visual position indicator
You may need to adapt the visual three-dimensional position indicator to the requi-
rements of your valve. To do so, you must remove the indicator ring and disassem-
ble the sections of the position indicator. You c an then put the sections back to-
gether according to your requirements.
Removing the indicator ring
1. Turn the indicator ring until the bottom edge of the indicator ring and the bottom
edge of the plastic cap are flush.
2. Pivot the indicator ring around 90° ( see Fig. 7).
3. You can now remove the indicator ring from the cover of the sensor box.
Fig. 7: Removing the indicator ring
1
2
3
Assembling the sections
Caution
If handled improperly, the clips on the position indicator sections could break
off.
Take care to clip the sections together without breaking off the fastening
clips.
1. Clip the sections of the visual position indicator together in such a way that the
open paths of t he valve are displayed.
Fig. 8: Clipping the sections of the indicator ring together
Be sure to make the centre piece (position pointer) and the indicator ring each
from sections of the same colour. One section is included separately.
Fig. 9: Construction of the position indicator examples
Mounting the position indicator
1. Insert the indicator ring back into the sensor box cover, by reversing the steps
for removal ( also Fig. 7).
2. Push the centre piece (position pointer) of the position indicator back onto th e
shaft of the sensor box. Make sure the alignment is correct.
Before you put t he cover of the sensor box back in place, you must carry o ut elec -
trical installation and commissioning ( section 7.3). After that you can put the
cover of the sensor box back in place torque max. 5 Nm.
7.3 Electrical installation
Warning
Use only power units which guarantee reliable electrical isolation of the opera-
ting voltage as per IEC/DIN E N 60204-1. Observe also the general requirements
for PELV power circuits as per IEC/DIN E N 60204-1.
Caution
Installation errors c an damage the electronics or cause faults.
Use an electrical connecting cable with a nominal outside diameter of
5to13mm.
Make sure that the length of the signal cable does not exceed the permissible
length of 30 m.
Connect the earth connection ( Fig. 1 aA ) with low impedance (short cable
with large cross-sectional area) to the earth potential.
Caution
The sensor box c ontains electrostatically sensitive devices. The internal elec-
tronic components may be damaged if they are not handled correctly.
Observe the handling specifications for electrostatically sensitive devices.
Discharge yourself electrostatically before fitting or removing components in
order to protect the components against discharges of static electricity.
The electrical connection terminals are built into the device. For electrical in-
stallation you must open the device and remove the terminal strip. To remove it,
see the steps in section 7.1.
1. If not already done, open the cover and release the terminal strip, as described
in section 7.1.
2. Route the electric c able through the cable connector.
3.Usewireendsleevessuitablefortheconnectionandwiretheterminalstrip
according to the pin allocation cable c ross section max. 2.5 mm²; torque
max. 0.6 Nm.
Circuit diagrams
1)
N/O contact; circuit diagram shows type
SRBP–...–...–...–MSA–1U–
1)
N/O contact; circuit diagram shows type
SRBP–...–...–...–MSA–20N–
1)
Changeover switch; circuit diagram shows type
SRBP–...–...–...–MWA–1U–
1)
1) The circuit diagrams apply to versions of the product with mid-position sensing.
On versions without
mid - p osition sens i ng, the contacts mar ked with the footn ot e 2 in Fig.11 are not connected (n. c.).
Fig. 10
The pin allocation of the terminal strip varies depending on the SRBP used.
Pin
...-MS-1U
...-MSA-1U
...-MS-20N
...-MSA-20N
...-MW-1U
...-MWA-1U
Connection
1 Plus (+ )
1)
Plus (+ )
1)
Plus (+ )
1)
1
9
2 Minus (–)
1)
n.c. (not connected) Minus (–)
1)
3 NO_END2 NO_END2 NO_END2
4 NO_END1 NO_END1 NO_END1
5 NO_MID
2)
NO_MID
2)
NO_MID
2)
6 MV_IN (+)
3) 4)
n.c. (not connected) NC_END2
7 MV_IN (–)
3) 4)
n.c. (not connected) NC_END1
8 MV_OUT (–)
3) 5)
n.c. (not connected) NC_MID
2)
9 MV_OUT (+)
3) 5)
n.c. (not connected) n.c. (not connected)
NO = normally open; NC = normally closed; E ND = end position;
M ID = mid-position
1) For the permissible operating voltage range, see section 13, Technical data
2) Only with variants with mid-position sensing SRBP-...-...-A-...; other variants: n. c.
3) Can only be used with variants with valve connection SRBP-...-...-...-2..
4) For optional use to relay the control signal for the solenoid valve infeed
5) For optional use to relay the control signal for the solenoid valve forward relay
Fig. 11
4. Connect the earth connection ( Fig. 1 aA ) with low impedance (short cable
with large cross-sectional area) to the earth potential.
5. Carefully plug the terminal strip onto the pin strip. Make sure that release levers
engage properly.
6. Tighten the union nut on the cable connector torque 2,7 Nm. This ensures the
right tensile load capacity and IP protection class.
8 Commissioning
Warning
Keep hands away from moving parts ( see section 6).
During c ommissioning, you need to define the positions of the actuator and/or
process valve in which the sensor box is to return the desired signals (end
position 1, end position 2, and mid-position if applicable). This is done by moving
the rotating reed switch holders on the shaft (Fig. 1 6 ) into the desired position.
When the fixing screw is loosened, all reed switch holders can be moved manually
with e.g. a pin. The reed switch holders for the end positions can also position
themselves automatically with the aid of the driver.
1 Reed switch holder,
mid-position (optional)
2 Fixing screw
3 Reed switch holder, end
position 2
4 Magnet holder with holes for
driver
Hole a for end position 1.
Hole b for end position 2.
5 Circular scale; graduation
6 Reed switch holder, end
position 1
Fig. 12
2
3
4
5
1
a
b
6
Manually adjusting the reed switch holders
1. Loosen the fixing screw (Fig. 12 2 or Fig. 13 1 )byunscrewingit¼to½turn–
do not unscrew it all the way out!
2. Carefully move the reed switch holders (Fig. 12 1 , 3 , 6 ) into the desired
position using e.g. a pin.
3. Now, check the signalling response of the sensor box in a test run. When a reed
switch is actuated, the corresponding LED lights up (see Fig. 1 7 ). If an error
was made, repeat point 2.
4. Finally, re-tighten the fixing screw till finger-tight.
Automatically positioning the reed switch holders for the end positions
In clockwise operation, the reed switch holder for end position 1 is usually brought
into the desired position first; in anti-clockwise operation, the reed switch holder
for end position 2 is brought into position first. Fig. 13 shows an example of how
the driver in hole a moves the reed switch holder for end position 1during a clock-
wise rotation: 3 1 is the starting position and 3 2 is the final position.
1 Fixing screw
2 Reed switch holder, end
position 2
3 Magnet holder
1: starting position
(example)
2: final position (example)
4 Reed switch holder, end
position 1
5 Driver in hole a
6 Reed switch holder,
mid-position (optional)
here outside the angle of
rotation
Fig. 13
2
3
4
1
6
5
1
2
3
1. Loosen the fixing screw (Fig. 13 1 )byunscrewingit¼to½turn–do not un-
screw it all the way out!
2. With SRBP-...-A-: move the reed switch holder for mid-position outside of the
angle of rotation (see Fig. 13 6 ).Thedriver(seeFig.135 )isonlyusedfor
moving the reed switch holders for end positions.
3. Align the reed switch holders for the end positions so that they can be picked up
by the driver during rotation when the driver is in the corresponding hole (see
Fig. 12 4 aorb).
4. To set end position 1 (clockwise rotation):
a)Insertthedriverintoholea(seeFig.124 ).
b) Move the act uator into end position 1.
5. To set end position 2 (anti-clockwise rotation):
a) Insert the driver into hole b (see Fig. 12 4 ).
b) Move the act uator into end position 2.
6. Pull the driver back out of the hole.
7. With SRBP-...-A-: c arefully move the reed switch holder for mid-position into the
desired position by hand using e. g. a pin.
8. Now, check the signalling response of the sensor box in a test run. When a reed
switch is actuated, the corresponding LED lights up (see Fig. 1 7 ). If an error
was made, repeat points 2. to 8.
9. Finally, re-tighten the fixing screw till finger-tight.
At the end of commissioning
Mount the cover on the sensor box torque 5 Nm.
9Operation
Compare the maximum values specified in these operating instructions with
your actual application (e.g. pressures, forces, torques, masses, speeds, tem-
peratures). The product can only be used in accordance with the relevant safety
guidelines if the maximum load limits are observed.
10 Service and maintenance
If used as designated in the operating instructions, the device will be free of
maintenance.
Clean the outside o f the product with a soft cloth. The permitted cleaning agent
is soap suds.
11 Removal and repairs
Make sure that the following energy sources are switched off:
Electrical power supply
Compressed air supply
Remove the sensor box in the reverse order of installation
( section 7.1).
For information about spare parts and auxiliary means www.festo.com/spare-
parts.
12 Eliminating malfunctions
Malfunc-
tion
Possible cause Remedy
Incorrect or
unexpected
signal
Broken wire Replace cable
Position o f the switching po ints incorrectly
defined
Correct th e position of the swit-
ching points
Fig. 14
13 Technical data
SRBP-...-...
...-20N ...-1U
Based on standard VDI/VDE 3845 (NAMUR)
Mounting position Any
Protection against short circuit No
Measured variable Rotation angle
Measuring principle Magnetic reed
Reverse polarity protection For operating voltage
Setting range, angle sensing [°] 0 ... 270
1)
Sensing range to lerance [°] Min. -5/max. +5
Setting range of switching elements With built-in ov ertwist protection
Switch-on time [ms] <10
Switch-off time [ms] <10
Interference immunity See declaration of conformity
www.festo.com
Interference emission
CE mark (see declaration of conformity
www.festo.com)
In accordance with EU EMC Directive
2)
Continuous shock resistance to DIN/IEC 68, par t 2-82
Shock resistance to DIN/IEC 68, part 2-27
Vibration resistance to DIN/IEC 68, part 2-6
When directly mounted on DFPB-... Severity level 2
When mounted with mounting bracket Severity level 1
Protection class IP65
Ambient temperature [°] –20 ... +80
Surge capacity [kV] 0.8
Insulation v o ltage [V] 50
Degree of contamination 3
Operating voltage range DC [V DC] 7.8 ... 8.6 19.2 ... 28.8
Operating voltage range AC (50 60 Hz) [V AC] 19.2 ... 28.8
Max. o utput current per o utput [mA] I
OFF
≤1
I
ON
2.5 10
500
Max. contact rating per output
–WithACvoltage [VA] 10
–WithDCvoltage [W] 10
Overload protection No
Idle current [mA] ≤1 0 ... 10
3)
Hysteresis (against direction of rotation) [°] 3 ... 6
Repetition accuracy of switching point [°] ±1
Switching travel (rotation to wards end po-
sition)
[°] ≥15
Switching travel (rotation to wards mid-po-
sition)
[°] ≥15; 38
Temperature coefficient of switching point [°/K] 0.02
Materials information
4)
Housing, shaft Wrought aluminium alloy
Cover of position indicator Polycarbonate
Seals Nitrile rubber, fluoro elastomer
Mounting screws, toothed disc, retaining washer Stainless steel (A2-70)
Sensor system, position indicator (internal) Po lyacetate
1) In the end positions, the switching signal is set about 20° before the end position is reached.
2) In residential areas, measures for radio interference suppression may be necessary.
3) LED current in total < 10 mA
4) For information on the resistance of materials to aggressive media
www.festo.com.
Fig. 15
Un id ad de detecci ón
SRB P-M -CA1-.. .
Festo AG & Co. KG
Postfach
D-73726 Esslingen
++49/711/347-0
www.festo.com
(es) Instrucciones de utilización 8001064
1110a
Original: de
Unidad de detección SRBP-M-CA1-… Español............................
1 Elementos de mando y conexiones
1
2
3
4
5
6
89aJaAaB
aC
8
7
aD
4
aE
l2
lm
l1
6
e2 e1
m
a
2
aF
a
a
1 Tapa con cubierta de material sin-
tético
2 Tornillo cilíndrico con hexágono in-
terior (M5)
3 Anillo del indicador de posición
4 Componentes parciales del indica-
dor de posición
5 Placa base
6 Retenedores de contactos hermé-
ticos tipo Reed (e1 para posición
final 1; e2 para posición final 2;
m para posición central)
7 Sólo variante ...-1U-...: LED
(l1 para posición final 1; l2 para
posición final 2; lm par a posición
central)
8 Tornillos de fijación
(imperdibles)
9 Escala circular
aJ Tornillo de fijación
aA Conexión de tierra
aB Regletadebornes
aC S oporte del imán
aD Rac or de c ables (máx. 2)
aE Eje
aF Arrastrador
a = Por separado
Fig. 1: Construcción, elementos de mando y conexiones de la unidad de detección
2 Construcción
La unidad de detección SRBP dispone de un robusto cuerpo de aluminio. La cu-
bierta transparente de material sintético de la tapa permite observar el indicador
visual tridimensional de posición ( Fig. 1 1 ). Un eje ( Fig. 1aE)atraviesaha-
ciaafueraelcentrodelaplacabase.Dichoejeestáconectadomecánicamentecon
el indicador de posición. La unidad de detección dispo ne de hasta dos racores de
cables ( Fig. 1 aD) en el lateral (en función del tipo utilizado).
El indicador visual de posición está formado por componentes parciales. Los com-
ponentes parciales se ensamblan de manera que permite n re presentar el paso de
flujo de válvulas de proceso de una o varias vías ( Fig. 1 3 y 4).
En el cuerpo se aloja la electrónica de la unidad y una regleta de bornes de 9 con-
tactos para la c onexión eléctrica ( Fig. 1 aB).Laelectrónicadelaunidadincluye
(en función del tipo utilizado) hasta tres contactos herméticos tipo Reed para
detectar hasta tres posiciones ajustables. Los contactos herméticos tipo Reed
están colocados en retenedores giratorios y son accionados sin contacto por un
imán. El soporte del imán está conectado con el eje mediante un acoplamiento de
deslizamiento.
Unaescalacircular( Fig. 1 9) facilita el ajuste para posicionar los retenedores
de contactos herméticos tipo Reed. Para una puesta en funcionamiento sencilla,
los LED internos indican el contacto hermético tipo Reed ac c ionado, es decir, el
que se encuentra dentro del campo magnético. Los cuatro tornillos de fijación
imperdibles ( Fig. 1 8) de la placa base de la unidad de detección sirven para
fijarla mecánicamente a los actuadores giratorios con una interface mecánica
conforme a la norma VDI/VDE 3845 (disposición de taladros 30 x 80 [mm]).
La unidad de detección SRBP está disponible en ejecuciones diferentes. Los indi-
cadores de posición pueden suministrarse e n dife rentes colores y los racores de
cables, en diferentes materiales y en diferentes ejecuciones de funciones de con-
mutación ( c ontacto normalmente abierto, c ontacto de conmutación).
Características
Código
del pro-
ducto
Descripción
Funcionamiento del sensor SRBP– Sensores para la posición angular, binarios, serie P
Ejecución del producto M– Proporción mayoritaria de metal
Tipo C Módulo en forma de caja
Interface mecánica A1– Mo ntaje directo, disposición de taladros 30 x 80
mm
Formadeindicación BB Azul/negro
1)
GR Verde/rojo
1)
YB Amarillo/negro
1)
Margen de medición 270– Ángulo de giro de 0 a 270°
Principio de detección: MS Contacto sin potencial, contacto normalmente ab-
ierto
MW Contacto sin potencial, contacto de conmutación
Consulta de la posición
central
No (dos contactos h erméticos tipo Reed)
A– Con consulta (tres contactos h erméticos tipo Reed)
Tensión nominal de funcio-
namiento
20N– 8,2 V DC
2)
1U– 24 V AC/DC
Conexión eléctrica T Caja de terminales (regleta de bornes)
Conexión de válvula Sinconexióndeválvula
2 Con conexión de válvula (dos pasos de cable)
3)
P20– Con paso de cables M20, polímero
1)
Azul, verde o amarillo para válv ulas de proceso abiertas; negro o rojo para válvulas cerradas
2) Apropiada para utilizar en combinación con amplificadores de aislamiento
3)
Para transmitir la señal de mando de una electroválvula (no con SRBP–...–20N–)
Fig. 2: Código de la unidad de detección SRBP
3 Función
El movimiento del actuador giratorio montado bajo la unidad de detecc ión con
válvula de proceso se transmite al eje de la unidad. El eje transmite el mov imiento
giratorio al imán integrado y al indicador visual de po sición.
El indicador visual de posición indica si las válvulas de proceso están abie rtas o
cerradas. Si las válvulas de proceso están abiertas, el anillo indicador
( Fig. 1 3) desciende y los componentes parciales indican el paso de flujo. Si el
anillo indicador está en posición elev ada, significa que las válvulas de proceso
están cerradas.
1 El anillo indica-
dor está en po-
sición bajada
(válvulas de
proceso abier-
tas)
2 El anillo indica-
dor está en po-
sición elevada
(válvulas de
proceso c erra-
das)
Fig. 3: ejemplo: indicación de válvulas de proceso de
una vía
1 2
Active los c ontactos herméticos tipo Reed en el c ampo magnético del imán. Con la
variante ...-1U-..., un LED (visible durante la puesta en funcionamiento cuando la
tapa del cuerpo está desmontada Fig. 1 7) indica los contactos herméticos
tipo Reed necesarios, para facilitar la puesta en funcionamiento. En la conexión
eléctrica aparece la señal de salida eléctrica correspondiente ( Fig. 10 y Fig. 11).
Ésta puede transmitirse a sistemas de nivel superior pa ra su evaluación.
4 Aplicaciones
Conforme a lo previsto, la unidad de detección SRBP sirve para detectar, transmitir
y visualizar las posiciones finales y c entral de ac tuadores giratorios en instalacio-
nes técnicas de procesos. La unidad de detección registra la posición de acciona-
miento de la válvula de procesos en funcionamiento (p. ej., válvula abierta, cerrada
o en posición central).
Los actuadores giratorios son apropiados para accionar válvulas de mariposa y
válvulas de bola (válvulas giratorias) con movimientos lentos y ciclos reducidos en
tuberías para fluidos.
La unidad de detección está perfectamente adaptada al actuador giratorio DFPB
de Festo y se monta directamente en el DFPB c on el acoplamiento adecuado
( Fig. 4 1) sin puentes adaptadores mecánicos. También está permitido utilizar
otros actuadores giratorios de Festo o de otros fabricantes si se dispone de una
interface mecánica conforme a la norma VDI/VDE 3845 y de puentes adaptadores
mecánicos apropiados ( www.festo.com/catalogue).
La zona máxima de detección de la unidad es de 270°.
La unidad está prevista para utilizarse en la industria de procesos y en aplicacio-
nes industriales.
5 Transporte y almacenamiento
Asegure las siguientes c ondiciones de almacenamiento:
Breves períodos de almacenamiento en lugares fríos, secos, sombríos y protegi-
dos c ontra la c orrosión.
6 Requerimientos para utilizar el producto
El montaje y la puesta en funcionamiento sólo pueden ser realizados por personal
técnico y según las instrucciones de utilización.
Advertencia
Peligro de a plastamiento. El eje giratorio pue de aplasta r miembros del cuerpo.
Purgueelairedelainstalaciónantesdemontarodedesmontar.
Asegúrese de que nadie pueda acceder al campo de acción de las piezas
móviles.
El acceso al eje sólo puede ser posible cuando la unidad está sin presión.
Nota
Una manipulación incorrecta puede provocar un mal funcionamiento.
Deben observarse en todo momento todas las instrucciones dadas en este
capítulo. Con ello, el pro ducto funcionará de forma correcta y fiable.
Compare los v alores límite especificados en estas instrucciones de utilización
con su aplicación actual (p. ej., caudales, tensiones, pares, temperaturas). El
producto sólo puede hacerse funcionar si se observan los límites de carga de
acuerdo con las directrices de seguridad correspondientes.
Cumpla todas las directivas nacionales e internacionales vigentes.
Retire el embalaje. Los embalajes están diseñados para ser reciclados separán-
dolos en función del material (ex cepción: papel aceitado = desechos residua-
les).
Tenga en cuenta las condiciones ambientales del lugar de utilización. Los entor-
nos corrosivos re ducen la vida útil del producto.
Utilice el producto lo en la industria de procesos o en aplicaciones industria-
les conforme a lo previsto, en su estado original, sin modificaciones no autoriza-
das, y en perfecto estado. Solamente se permite efectuar las transformaciones y
modificaciones descritas en la documentación que acompaña al producto.
El producto no es ningún componente de seguridad y sólo debe utilizarse para
el uso pre visto.
S i se conectan válvulas disponibles comercialmente, deben respetarse los valo-
res límite especificados para presiones, temperaturas, datos eléctricos, pares,
etc.
S eleccione los acc esorios c orrespondientes como, p. ej., los puentes adaptado-
res, los acoplamientos y el cable eléctrico, de nuestro catálogo www.festo.com/
catalogue.
7Montaje
Atención
Los movimientos incontrolados del actuador pueden provocar daños durante el
montaje.
Antes de montar la unidad de detección, asegúrese de que el aire comprimido
y las fuentes de alimentación están desconectadas y de que el ac tuador gira-
torio está sin presión.
Asegure la instalación contra la conexión involuntaria.
7.1 Montaje mecánico
La unidad de detección tiene una disposición de taladros conforme a la norma
VDI/VDE 3845 ( catálogo www.festo.com/catalogue) para fijar a los actuadores
giratorios.
Los cuatro tornillos de fijación ( Fig. 1 8) ya están fijado s en la placa base de
manera imperdible. Pa ra fijar, debe desmontar la tapa del cuerpo ( Fig. 1 1)yla
regletadebornesdenuevecontactos( Fig. 1 aB).
Utilice un acopla-
miento mecánico 1
apropiado en combi-
nación con el DFPB.
Si utiliza otros ac-
tuadores giratorios,
va a necesitar los
puentes adaptado-
res apropiados 2
(accesorios
catálogo
www.festo.com/ca-
talogue).
Monte la unidad de
detección de manera
que efec túe las ope-
raciones requeridas.
Fig. 4
1
2
Antes del montaje
1. Coloque las válvulas de proceso en una posición final.
2. Asegúrese de que no hay tensión ni presión.
Para el montaje
1. Suelte los cuatro tornillos cilíndricos con hexágono interior de la tapa
( Fig. 1 2).
2. Retire la tapa con cuidado.
3. Presione consecutivamente las do s palancas de desbloqueo rojas de la regleta
de clavijas con una herramienta adecuada (p. ej., una espiga o un destornilla-
dor). La regleta de bornes se suelta.
1 Palancas de
desbloqueo de la
regleta de clavijas
2 Destornillador
Fig. 5
1
2
1
4. Retire la regleta de bornes del cuerpo para poder acceder a los dos tornillos de
fijación situados debajo.
5. Oriente el eje de la unidad de detección con una herramienta adecuada o con
ayuda del ac oplamiento de manera que el eje de la unidad de detección, el aco-
plamiento y el eje del actuador giratorio se enganchen entre de la manera
deseada (para un ejemplo, véase la Fig. 6).
1 Actuador giratorio DFPB
(vista superior)
2 Acoplamiento para trans-
misión de fuerzas
3 Ejedelaunidaddedetección
4 Unidad de detección SRBP
(vista desde abajo)
Fig. 6
12
3
2
4
6. Coloque la unidad de detección sobre el actuador giratorio. Si utiliza actuadores
DAPS o actuadores de otros fabricantes, emplee puentes adaptadores mecáni-
cos apropiados ( c atálogo www.festo.com/catalogue).
7. Apriete los cuatro tornillos de fijación (Fig. 1 8). Par de apriete máx.: 5 Nm.
7.2 Ajuste del indicador visual de posición
Si es necesario, adapte el indicador visual tridimensional de posición a las caracte-
rísticas de las válvulas de proceso. Para ello, puede que tenga que retirar el anillo
indicador y desmontar primero los componentes parciales del indicador de posi-
ción. A continuación puede encajar los componentes parciales como requiera.
Retirada del anillo indicador
1. Gire el anillo indicador hasta que su borde inferior y el borde inferior de la cu-
bierta de mat erial sintético queden enrasado s.
2. Gire 90° el anillo indicador (véase la Fig. 7).
3. Ahora puede retirar el anillo indicador de la tapa de la unidad de detección.
Fig. 7: retirada del anillo indicador
1
2
3
Montaje de los componentes parciales
Atención
Los clips de los componentes parciales del indicador de posición pueden rom-
perse en caso de manipulación incorrecta.
Encaje con c uidado los componentes parciales sin romper los clips de fijación.
1. Encaje los componentes parciales del indicador visual de posición de manera
que se vean las vías abiertas de las válvulas de proceso.
Fig. 8: encaje de los componentes parciales del anillo indicador
Monte también la pieza central (indicador de posición) y el anillo indicador con
componentes parciales del mismo color. Un componente parcial está disponible
por separado.
Fig. 9: montaje del indicador de posición Ejemplos
Montaje del indicador de posición
1. Vuelva a encajar el anillo indicador en la tapa de la unidad de detección. Pro-
ceda en el orden inverso de desmontaje ( también Fig. 7).
2. Vuelva a encajar la pieza central (indicador de posición) del indicador de posi-
ción en el eje de la unidad de detección. Asegúrese de que se orienta correcta -
mente.
Antes de volver a montar la tapa de la unidad de detección debe efectuar la insta-
lación eléctrica y la puesta en funcionamiento ( sección 7.3). A c ontinuación
puede volver a montar la tapa de la unidad de detección. Par de apriete máx.:
5Nm.
7.3 Instalación eléctrica
Advertencia
Utilice lo fuentes de alimentación que garanticen un aislamiento eléctrico de
la tensión de funcionamiento conforme a la norma IEC/DIN E N 60204-1. Observe
también los requisitos generales para circuitos PELV según IEC/DIN E N 60204-1.
Atención
Los errores de instalación pueden dañar el sistema electrónico o provocar
averías.
Utilice un cable de conexión eléctrico con un diámetro exterior de 5 a 13 mm.
Asegúrese de que la longitud del ca ble de señal no sobrepasa la longitud
máxima permitida de 30 m.
Conecte la conexión de tierra ( Fig. 1 aA)debajaimpedancia(cablecortode
sección grande) con el potencial de tierra.
Atención
La unidad de detección contiene elementos se nsibles a las descargas elec-
trostáticas. Una ma nipulación inadecua da puede dañar la electrónica interna.
Observe las normas sobre manipulación de elementos sensibles a las descar-
gas electrostáticas.
Para proteger los módulos de una posible descarga electrostática, descárgue-
los de electricidad estática antes de montar o desmontar c ualquiera de ellos.
La conexión eléctrica está integrada en la unidad. Para efectuar la instalación eléc-
trica, debe abrir la unidad y de smontar la regleta de bornes. Para el procedimiento
de desmontaje, véase la sección 7.1.
1. Si es necesario, abra la tapa y suelte la regleta de bornes, como se describe en
la secc ión 7.1.
2. Introduzca el cable eléctrico a través del racor de cables.
3. Para la conexión, utilice casquillos finales para cables adecuados y cablee la
regletadebornesconformealaasignacióndepines.Secciónmáx.delconduc-
tor: 2,5 mm²; par de apriete máx.: 0,6 Nm.
Esquemas de conexiones
1)
Contactos normalmente abier to s; en el
esquema se muestra el tipo
SRBP–...–...–...–MSA–1U–
1)
Contactos normalmente abier to s; en el
esquema se muestra el tipo
SRBP–...–...–...–MSA–20N–
1)
Contactos de conmutación; en el esquema se
muestra el tipo
SRBP–...–...–...–MWA–1U–
1)
1) Los esquemas de conexiones hacen referencia a ejecuciones del producto con consulta de la posición
central.
Los contactos identificados con la nota al pie 2 en Fig. 11 no están ocupados (n. c.) en
las ejecuciones del producto sin consulta de la posición central
Fig. 10
La ocupación de clavijas de la regleta de bornes depende del SRBP utilizado.
Pin
...-MS-1U
...-MSA-1U
...-MS-20N
...-MSA-20N
...-MW-1U
...-MWA-1U
Conexión
1 Positivo (+)
1)
Positivo (+)
1)
Positivo (+)
1)
1
9
2 Negativo (–)
1)
n.c. (no conectado) Negativo (–)
1)
3 NO_END2 NO_END2 NO_END2
4 NO_END1 NO_END1 NO_END1
5 NO_MID
2)
NO_MID
2)
NO_MID
2)
6 MV_IN (+)
3) 4)
n.c. (no conectado) NC_END2
7 MV_IN (–)
3) 4)
n.c. (no conectado) NC_END1
8 MV_OUT (–)
3) 5)
n.c. (no conectado) NC_MID
2)
9 MV_OUT (+)
3) 5)
n.c. (no conectado) n. c. (no conectado)
NO = normalmente arriba; NC = normalmente cerrado; END = posición final;
M ID = posición central
1) Para el margen admisible de tensión de funcionamiento, anse las especificaciones técnicas de la
sección 13
2) Sólo con variantes con consulta de posición central SRBP-...-...-A-...; otras variantes: n. c.
3) Sólo puede utilizarse con variantes con conexión de válvula SRBP-...-...-...- 2..
4) Opcionalmente, puede utilizarse para transmitir la señal de mando de la electroválvula Alimentación
5) Opcionalmente, puede utilizarse para transmitir la señal de mando de la electroválvula Transmisión
Fig. 11
4.Conectelaconexióndetierra( Fig. 1 aA)debajaimpedancia(cablecortode
sección grande) con el potencial de tierra.
5. Enchufe con cuidado la regleta de bornes en la regleta de clavijas. Observe que
las palancas de desbloqueo se encajen correctamente.
6. Apriete la tuerca de unión del racor de cables. Par de apriete: 2,7 Nm. De este
modo se asegura la fuerza de tracción y la clase de protección IP.
8 Puesta en funcionamiento
Advertencia
No toque en el campo de acción de las piezas móviles ( véase la secc ión 6).
En la puesta en funcionamiento deben c onfigurarse las posiciones del actuador o
de la válvula de procesos en las que la unidad de de tección deba emitir las se ñales
requeridas (posición final 1, posición final 2 y, si es necesario, posición central).
Para ello se colocan los retenedores giratorios de contactos herméticos tipo Reed
en la posición correspondiente en el eje (Fig. 1 6). Todos los retenedores de con-
tactos herméticos tipo Reed pueden desplazarse manualmente, p. ej., con ayuda
de una espiga, si el tornillo de fijación está flojo. Los retenedores de contactos
herméticos tipo Reed para las posiciones finales también pueden colocarse en la
posición deseada de ma nera autorregulable con ayuda del arrastrador.
1 Retenedor de contacto her-
mético tipo Reed para la po-
sición central (opcional)
2 Tornillo de fijación
3 Retenedor de contacto her-
mético tipo Reed para la po-
sición final 2
4 Soporte del imán con aguje-
ros para el arrastrador:
Agujeroaparalaposición
final 1.
Agujero b para la posición
final 2.
5 Escala circular; división de
6 Retenedor de contacto her-
mético tipo Reed para la po-
sición final 1
Fig. 12
2
3
4
5
1
a
b
6
Ajuste manual de los retenedores de contactos herméticos tipo Reed
1. Afloje el tornillo de fijación (Fig. 12 2 oFig.131)de¼a½vuelta,perono lo
desenrosque po r completo.
2. Desplace con cuidado los retenedores de contactos herméticos tipo Reed
(Fig. 12 1, 3, 6) p. ej., con una espiga, para c olocarlos en la posición des-
eada.
3. En funcionamiento de prueba, verifique el comportamiento de la señal de la
unidad de detección. Al c onectar un contacto hermético tipo Reed, el LED c o-
rrespondienteseenciende(véaselaFig.17). En caso de fallo, repita el
punto 2.
4. Para finalizar, vuelva a apretar a mano el tornillo de fijación.
Coloque los retenedores de contactos herméticos tipo Reed para las posiciones
finales de forma autorregulable en la posición correspondiente.
Si el funcionamiento se realiza con giro a la derecha, por lo general se c oloca pri-
mero el retenedor de contacto hermético tipo Reed para la posición final 1 en la
posición deseada. Si el funcionamiento se realiza con giro a la izquierda, primero
se coloca el retenedor del contacto para la posición final 2. En la Fig. 13 3 1 (posi-
ción inicial) y 3 2 (posición final) se muestra un ejemplo de cómo el arrastrador
del agujero a desplaza el retenedor del contacto hermético tipo Reed para la posi-
ción final 1 cuando el giro se realiza a la derecha.
1 Tornillo de fijación
2 Retenedor de contacto
hermético tipo Reed para la
posición final 2
3 Soporte del imán
1: posición inicial (ejemplo 1)
2: posición final (ejemplo)
4 Retenedor de contacto
hermético tipo Reed para la
posición final 1
5 Arrastrador en el agujero a
6 Retenedor de contacto
hermético tipo Reed para la
posición central (opcional).
Aquí fuera del ángulo de
rotación
Fig. 13
2
3
4
1
6
5
1
2
3
1. Afloje el tornillo de fijación (Fig. 13 1)de¼a½vuelta,perono lo desenros-
que por completo.
2. Con SRBP-...-A-: desplace el retenedor del contacto hermético tipo Reed para la
posición central fuera del ángulo de rotación (véase la Fig. 13 6). El arrastrador
(véaselaFig.135) sirve sólo para desplazar los retenedores de los contactos
herméticos tipo Reed para las posiciones finales.
3. Oriente los retenedores de los contactos herméticos tipo Reed para las posicio-
nes finales de modo que, al girar, puedan ser detectados por el arrastrador si
éste se encuentra en el agujero correspondiente (véase la Fig. 12 4 aob).
4. Para ajustar la posición final 1 (con giro a la derecha):
a)Inserteelarrastradorenelagujeroa(véaselaFig.124).
b) Desplace el actuador a la posición final 1.
5. Para ajustar la posición final 2 ( con giro a la izquierda):
a) Inserte el arrastrador en el agujero b (véase la Fig. 12 4).
b) Desplace el actuador a la posición final 2.
6. Vuelva a extraer el arrastrador del agujero.
7. Con SRBP-...-A-: desplace manualmente con c uidado el retenedor del contacto
hermético tipo Reed para la posición central para colocarlo en la posición des-
eada, p. ej., con una espiga.
8. En funcionamiento de prueba, verifique el comportamiento de la señal de la
unidad de detección. Al c onectar un contacto hermético tipo Reed, el LED c o-
rrespondienteseenciende(véaselaFig.17). En caso de fallo, repita los
puntos 2. a 8.
9. Para finalizar , vuelva a apretar a mano el tornillo de fijación.
Para terminar la puesta en funcionamiento:
Monte la tapa de la unidad de detección. Par de apriete: 5 Nm.
9 Manejo y funcionamiento
Compare los v alores límite especificados en estas instrucciones de utilización
con su aplicación actual ( p. ej. presiones, fuerzas, pares, masas, velocidades,
temperaturas). El producto sólo puede hacerse funcionar si se observan los
mites de carga de acuerdo con las directrices de seguridad correspondientes.
10 Cuidados y mantenimiento
Si se utiliza como se indica en las instrucciones de utilización, el producto está
libre de mantenimiento.
Limpie el exterior del producto con un paño suave. El detergente permitido es
una solución jabonosa
11 Desmontaje y re paraciones
Asegúrese de que las siguientes fuentes de energía están desconectadas:
Alimentación eléctrica.
Aire comprimido.
Desmonte las piezas en el sentido inverso de montaje
( sección 7.1).
Información sobre piezas de recambio y medios auxiliares www.festo.com/spa-
reparts.
12 Eliminación de fallos
Fallo
Posible causa Remedio
Señal errónea
o inesperada
Rotura de cable Cambie el cable
Ajuste incorrecto de los puntos de conmuta-
ción
Corrija la posición de lo s puntos
de conmutación
Fig. 14
13 Especificaciones técnicas
SRBP-...-...
...-20N ...-1U
Basado en norma VDI/VDE 3845 (NAMUR)
Posición de montaje Indiferente
Anticortocircuitaje No
Magnitud medida Ángulo de giro
Principio de medición Reed magnético
Protección contra inversión de polaridad Sí, para la tensión de funcionamiento
Margen de ajuste del registro angular [°] 0 a 270
1)
Tolerancia de la zo na de detección [°] Mín. -5/x. +5
Margen de ajuste de los elementos de conexión Con válvula de seguridad integrada
Tiempo de conexión [ms] <10
Tiempo de desconexión [ms] <10
Resistencia a interferencias Véase la declaración de conformidad
www.festo.com
Emisión de interferencias
SímboloCE(véaseladeclaracióndeconformi-
dad
www.festo.com)
Según directiva de máquinas UE-CEM
2)
Resistencia a impactos constantes según DIN/IEC 68, parte 2-82
ResistenciaaimpactosconformeaDIN/IEC68,parte2-27
Resistencia a vibraciones según DIN/IEC 68, parte 2 - 6
Montaje directo en DFPB-... Grado de nitidez 2
Mo ntaje con escuadra de fijación Grado de nitidez 1
Clasedeprotección IP65
Temperatura ambiente [°] –20 a +80
Resistencia a sobretensión [kV] 0,8
Tensión de aislamiento [V] 50
Grado de ensuciamiento 3
Margen de tensión de funcionamiento DC [V DC] 7,8 a 8,6 19,2 a 28,8
Tensión de funcionamiento máxima en AC
(50 60 Hz)
[V AC] 19,2 a 28,8
Máx. corriente de salida po r salida [mA] I
OFF
≤1
I
ON
2,5 10
500
Máx. po tencia de conmutación por salida
Con corriente alterna (AC) [VA] 10
Con tensión continua (DC) [W] 10
Resistencia a sobrecarga No disponible
Intensidad de reposo [mA] ≤1 0a10
3)
Histéresis (contra el sentido de giro) [°] 3a6
Repetibilidad del punto de conmutación [°] ±1
Recorrido de accionamiento (en sentido de giro
de posición final)
[°] ≥15
Recorrido de accionamiento (en sentido de giro
de posición central)
[°] ≥15; 38
Coeficiente de temperatura del punto de
conmutación
[°/K] 0,02
Información de materiales
4)
Cuerpo, eje Aleación de aluminio
Tapa, indicador de po sición Policarbonato
–Juntas Caucho nitrílico, caucho fluorado
To rnillos de fijación, arandela dentada, arandela de
retención
Acero inoxidable (A2-70)
Sistema sensor, indicador de posición (interior) Poliacetal
1) En las pos ic io n es fin al es se ajusta la señal de conmut aci ó n aprox . 20° antes de alcan zar la posi c ió n final.
2) En zonas residen ci al es puede que sea necesari o tomar medidas de supresi ó n de inter fer en ci as.
3) Suma de corriente de LED < 10 mA
4) Información sobre la resistencia a productos químicos de los materiales
www.festo.com
Fig. 15
Boîtier capteur
SRB P-M -CA1-.. .
Festo AG & Co. KG
Postfach
D-73726 Esslingen
++49/711/347-0
www.festo.com
(fr) Notice d’utilisation 8001064
1110a
Original : de
Boîtier capteur SRBP-M-CA1-... Français.................................
1 Eléments de commande et raccordements
1
2
3
4
5
6
89aJaAaB
aC
8
7
aD
4
aE
l2
lm
l1
6
e2 e1
m
a
2
aF
a
a
1 Couvercle avec capot en plastique
2 Visàsixpanscreux(M5)
3 Anneau indicateur de l’indicateur
de position
4 Pièces de l’indicateur de position
5 Plaque de base
6 Contact Reed (e1 pour fin de
course 1, e2 pour fin de course 2,
m pour position diane)
7 Uniquement variante ...-1U-... :
LED (l1 pour fin de course 1,
l2 pour fin de course 2, lm pour
position médiane)
8 Vis de fixation
(imperdables)
9 Cadran gradué
aJ Vis de blocage
aA Borne de terre
aB Barrette de fixation
aC Capteur de proximité
aD Presse-étoupe (max. 2)
aE Arbre
aF Etrier
a = fourni séparément
Fig. 1: Configuration, éléments de c ommande et raccordements du boîtier capteur
2 Configuration
Le boîtier capteur SRBP est do d’un solide corps en aluminium. Un capot en plas-
tique transparent laisse apparaître l’indicateur de position optique tridimensionnel
( Fig. 1 1 ). Un arbre ( Fig. 1 aE ) relié caniquement à l’indicateur de posi-
tion est acheminé vers l’extérieur par le milieu de la plaque de base. Jusqu’à deux
presse-étoupes garnissent le côté du boîtier capteur quel que soit le type utilisé
( Fig. 1 aD ).
L’indicateur de position opt ique se compose de différentes pièces. Ces dernières
sont enfichées de façon à ce que la voie d’écoulement de vannes à une et plusieurs
voies puisse être représenté ( Fig. 1 3 et 4 ).
Le boîtier contient l’électronique de l’a ppareil ainsi qu’une barrette de fixation à
9 pôles pour le raccordement électrique ( Fig. 1 aB ). L’électronique de l’appareil
contient - quel que soit le type utilisé - jusqu’à trois contacts Reed pour la tec-
tion de tro is positions glables maximum. Les contacts Reed sont positionnés sur
des supports pivotants et sont actionnés sans contact par un aimant. Le support
magnétique est relié à l’arbre par un accouplement à glissement.
Un cadran gradué ( Fig. 1 9 ) sert de dispositif de réglage pour le positionne-
ment des suppo rts de contacts Reed. Pour une mise en service facile, les LED inter-
nes indiquent le contact Reed actuellement actionné et se trouv ant ainsi dans le
champ magnétique. Les quatre vis de fixation imperda bles ( Fig. 1 8 ) situées
sur la plaque de base du boîtier capteur servent à la fixation canique sur les
vérins oscillants à interface canique, conformément à la directive VDI/VDE 3845
(configurationdeperçage30x80[mm]).
Le boîtier capteur SRBP est proposé dans différents modèles. Les indicateurs de
position se déclinent dans différentes couleurs et les presse-étoupes dans diffé-
rents matériaux. Des modèles présentant diverses fonctions de commutation
(contact NO, inverseur) sont également proposés.
Caractéristiques
Codes de
type
Description
Fonction capteur SRBP– Capteurs po ur position angulaire, binaire, série P
Modèle produit M– Teneur en métal majoritaire
Type C Moduledeboîtier
Interface mécanique A1– Montage direct, configuration de perçage
30 x 80 mm
Type d’affichage BB blanc/noir
1)
GR vert/rouge
1)
YB jaune/noir
1)
Plagedemesure 270– Angle de rotation 0 ... 270°
Principe du capteur MS Contact flottant, contact NO
MW Contact flottant, inverseur
Détection position médiane sans (deux contacts Reed)
A– avec détection (trois contacts Reed)
Tension de service nominale 20N– 8,2 V CC
2)
1U– 24 V CC/CA
Raccordement électrique T Boîte de raccordement (barrette de fixation)
Connecteur de distributeur sans connecteur de distributeur
2 avec connecteur de distributeur (deux passages de
câble)
3)
P20– avec passage de câble M 20, polymère
1)
bleu, v ert ou jaune en cas de vanne o uverte, noir o u rouge en cas de vanne fermée
2) Convient pour une utilisation en liaison avec des amplificateurs de commutation
3)
Pour l’acheminement d’un signal de pilotage d’un électrodistributeur pas sur SRBP–...–20 N–
Fig. 2: Code de type du boîtier capteur SRBP
3 Fonctionnement
Le mouvement de rotation du vérin oscillant avec vanne monté sous le boîtier cap-
teur est transmis à l’arbre du boîtier capteur. L’arbre transfère le mouvement rota-
tif à aimant intégré et indicateur de position optique.
L’indicateur de position optique indique si la vanne est ouverte ou fermée. Si la
vanne est ouverte, l’anneau indicateur ( Fig. 1 3 ) est abaissé et les pièces
indiquent la voie d’écoulement. Un anneau indicateur levé indique que la vanne est
fermée.
1 L’anneau
indicateur est
abaissé (vanne
ouverte)
2 L’anneau
indicateur est
levé (vanne
fermée)
Fig. 3: Exemple Affichage sur les vannes à une voie
1 2
Activer les c ontacts Reed dans le champ magnétique de l’aimant. Sur la variante
...-1U-..., les contacts Reed actionnés sont affichés au moyen d’une LED (visible
pendant la mise en service lorsque le couvercle du boîtier est démonté), afin de
faciliter la mise en service Fig. 1 7 ). Le signal de sortie électrique correspon-
dant se trouve au niveau du racco rdement électrique ( Fig. 10 et Fig. 11). S a
transmission aux systèmes de niveau supé rie ur pour évaluation est possible.
4 Application
Conformément à l’usage prévu, le boîtier capteur SRBP est destiné à la détection,
à la transmission et à l’affichage des positions des fins de course, et le cas échéant
de la position diane des vérins oscillants dans des installations de process. Le
boîtier capteur détecte la position de l’actionneur de la vanne de process en fonc-
tionnement (p. ex. vanne ouverte, fermée ou en position médiane).
Des vérins oscillants destinés à l’actionnement de robinets à papillon et à bille
(vannes oscillantes) à mouvements lents et faibles cycles dans des conduites tra-
versées par des fluides peuvent être utilisés.
Le boîtier capteur est idéalement adapté au vérin oscillant DFPB de Festo. Son
montage s’effectue directe m ent sur le DFPB à l’aide d’un ac couplement adapté
( Fig. 4 1 ), sans ponts d’adaptateur caniques. D’autres vérins oscillants
conçus par Festo ou par d’autres fabricants sont également admis s’ils disposent
duneinterfacemécaniqueconformeàladirectiveVDI/DIN3845etdeponts
d’adaptateur mécaniques adaptés ( www.festo.com/catalogue).
La plage de détection maximale du boîtier capteur s’élève à 270°.
L’appareil est prévu pour une utilisation dans l’industrie des process et dans le
domaine industriel.
5 Transport et stockage
Respectez les conditions de stockage suivantes :
Périodes de stockage cour tes et emplacements de stockage frais, secs, à l’om-
breetprotégéscontrelacorrosion.
6 Conditions d’utilisation du produit
Montage et mise en service uniquement par du personnel qualifié, conformément
à la notice d’utilisation.
Aver tissement
Risque d’écrasement ! L’arbre en rotation peut provoquer un écrasement des
membres.
Mettez l’installation à l’échappement avant le montage ou le démontage.
Assurez-vous que personne ne peut nétrer dans la zone des pièces mobiles.
La préhension de l’arbre est uniquement possible lorsque ce dernier est hors
pression.
Remarque
Une utilisation incorrecte peut causer des dysfonctionnements.
Veillez au respect permanent de toutes les consignes énoncées dans ce chapi-
tre. Le respect des instructions garantit un fonctionnement correct et en toute
sécurité du produit.
Comparez au cas réel les valeurs limites indiquées dans cette notice d’utilisation
(p. ex. courants, tensions, couples, températures). Seul le respect de s limites de
charge permet un fonctionnement du produit conforme aux directives de cu-
rité en vigueur.
Respectez toutes les prescriptions nationales et internationales en vigueur.
Retirez les emballages. Les emballages sont conçus de sorte que leurs maté-
riaux puissent être recyclés (exception : papier huileux = déchet résiduel).
Tenez compte des conditions ambiantes sur le lieu d’utilisation. Les environne-
ments corrosifs diminuent la durée de vie du produit.
Utilisez exclusivement le produit dans l’industrie des process et dans le do-
maine industriel, conformément à l’usage prévu, dans l’état d’origine sans mo-
difications non autorisées, et dans un état fonctionnel irréprochable. Seules
sont autorisées les transformations et modifications décrites dans cette docu-
mentation.
L e produit n ’est pas un composant de sécurité et doit uniquement être utilisé
conformément à l’usage prévu.
Lors du raccordement de vannes courantes du commerce, les valeurs limites de
pressions, de t empératures, de caractéristiques électriques ou de co uples indi-
quées doivent être respectées.
Choisissez des acc essoires adaptés, comme p. ex. les ponts d’adaptateur, les
accouplements et le câble électrique dans notre catalogue www.festo.com/ca-
talogue.
7Montage
Attention
Les mouvements intempestifs du vérin peuvent occasionner des dommages lors
du montage.
Avant le montage du boîtier capteur, assurez-vous que l’air comprimé et l’ali-
mentation électrique sont sactivés et que le vérin oscillant est sans pres-
sion.
S éc urisez l’installation avant sa remise sous tension.
7.1 Montage canique
Le boîtier capteur est do d’une configuration des trous de montage selon la di-
rective VDI/VDE 3845 ( Catalogue www.festo.com/catalogue) pour la fixation
sur les vérins oscillants.
Les 4 vis de fixation ( Fig. 1 8 ) sont déjà fixées sur la plaque de base et par
conséquent imperdables. Le couvercle du boîtier ( Fig. 1 1 )etlabarrettede
fixation à 9 pôles ( Fig. 1 aB ) doivent être démontés pour la fixation.
Utilisez un accouple-
ment mécanique
adapté 1 en liaison
avec le DFPB. En cas
d’utilisation d’autres
vérins oscillants, des
ponts d’adaptateur
adaptés sont néces-
saires 2 (Accessoi-
res Catalogue
www.festo.com/ca-
talogue).
Montez le boîtier
capteur de faç on à
permettre la réalisa-
tion de la procédure
requise.
Fig. 4
1
2
Av ant le montage
1. Amenez la vanne en fin de course.
2. Assurez-vous de l’absence de tension et de pression.
Pour le montage
1. Desserrez les quatre vis à six pans creux du couvercle ( Fig. 1 2 ).
2. Retirez délicatement le c ouvercle.
3. A l’aide d’un outil adapté (p . ex. goupille ou tournevis), enfoncez licatement
les deux leviers de verrouillage rouges du connecteur mâle. La barrette de
fixation se détache alors.
1 Levier de déverrouillage
du connecteur mâle
2 Tournevis
Fig. 5
1
2
1
4. Retirez la baguette de fixation du bo îtie r afin que les deux vis de fixation situées
en-dessous soient accessibles.
5. Ajustez l’arbre du boîtier capteur à l’aide d’un outil adapté ou d’un accouple-
ment de façon à ce que l’arbre du boîtier capteur, l’accouplement et l’arbre du
vérin oscillant s’emboîtent de la façon souhaitée (exemple, voir Fig. 6).
1 Vérin oscillant DFPB
(vue de dessus)
2 Accouplement pour la
transmission des forces
3 Arbre du boîtier capteur
4 Boîtier capteur SRBP
(vue de dessous)
Fig. 6
12
3
2
4
6. Placez le boîtier capteur sur le vérin oscillant. En cas d’utilisation d’actionneurs
DAPS et d’actionneurs d’aut res fabricants, des ponts d’adaptateur mécaniques
adaptés ( Catalogue www.festo.com/catalogue)) doivent si besoin être em-
ployés.
7. Serrez les 4 vis de fixation (Fig. 1 8)–Coupledeserragemax.5Nm.
7.2 Réglage de l’indicateur de position optique
L’indicateur de position optique t r idimensionnel doit éventuellement être adapté
aux besoins de votre vanne. L’anneau indicateur doit à cet effet éventuellement
être retiré et les pièces de l’indicateur de position dans un premier temps démon-
tées. Les pièces peuvent ensuite être de nouveau enfichées c onformément à vos
exigences.
Retrait de l’anneau indicateur
1. Pivotez l’anneau indicateur jusqu’à ce que son bord inférieur et celui du capot
en plastique soient à fleur.
2. Pivotez l’anneau indicateur à 90° ( voir Fig. 7).
3. L’anneau indicateur peut à prése nt être re tiré du couvercle du boîtier capteur.
Fig. 7: Retrait de l’anneau indicateur
1
2
3
Montage des pièces
Attention
En cas de manipulation non conforme, les clips des pièces de l’indicateur de
position risquent de se rompre.
Emboîtez délicatement les pièces sans briser les clips de fixation.
1. Clipsez les pièces de l’indicateur de position optique de façon à ce que les voies
ouvertes de la vanne s’affichent.
Fig. 8: Emboîtage des pièces de l’anneau indicateur
Assemblez alors la pièce centrale (indicateur de position) et l’anneau indicateur
composé des pièces de couleur identique correspondantes. Une pièce est four-
nie séparément.
Fig. 9: Configuration de l’indicateur de position Exemples
Montage de l’indicateur de position
1. Enfichez à nouveau l’anneau indicateur dans le couvercle du boîtier capteur.
Procédez alors dans l’ordre inverse du démontage ( également Fig. 7).
2. Réenfichez la pièce centrale ( indicateur de position) de l’indicateur de position
sur l’arbre du boîtier capteur. Assurez-vous alors que l’alignement est correct.
Avant de remonter le couvercle du boîtier capteur, vous devez procédez à l’installa-
tion électrique et à la mise en service ( paragraphe 7.3). Le couvercle du boîtier
capteur pe ut ensuite être remonté Couple de serrage max. 5 Nm.
7.3 Installation électrique
Aver tissement
Utilisez exclusivement des sources de courant garantissant une isolation électri-
que sûre de la tension de service, conformément à la norme CEI/DIN
EN 60204-1. Observez également les exigences générales applicables aux cir-
cuits électriques TBTS selon CE I/DIN EN 60204-1.
Attention
Les erre urs d’installation peuvent endommager le système électronique ou être
à l’origine de dysfonctionnements.
Utilisez un câble de raccordement électrique présentant un diamètre nominal
externe compris entre 5 et 13 mm.
Vérifiez que la longueur du c âble des fils de signaux ne passe pas la lon-
gueur maximale autorisée de 30 m.
Raccordez la borne de terre ( Fig. 1 aA ) par un câble de basse impédance
(câblecourtetdefortesection)aupotentieldemiseàlaterre.
Attention
Le boîtier capteur contient des composants sensibles aux charges é lectrostati-
ques. Des manipulations non c onformes peuvent entraîner des dommages inter-
nes sur l’électronique.
Respectez les consignes relatives à la manipulation des composants sensibles
aux charges électrostatiques.
Avant le montage ou le démontage de modules, déchargez-vous électrostati-
quement pour protéger les modules de s déch arges d’électricité statique.
Le raccordement électrique est intégré dans l’appareil. Pour procéder à l’installa-
tion électrique, ouvrez l’appareil et démontez la barrette de fixation. Pour la procé-
dure de démontage, voir paragraphe 7.1.
1. Ouvrez le cas échéant le couvercle et desserrez la barrette de fixation, comme
décrit au paragraphe 7.1.
2. Guidez le câble électrique dans le presse-étoupe.
3. Pour le raccordement, utilisez des embouts adaptés et blez la barrette de
fixation conformément à l’affectation des broches section du câble
max. 2,5 mm², couple de serrage max. 0,6 Nm.
Schémas de branchement
1)
ContactsNO,leschémadebranchementindi-
que le ty pe
SRBP–...–...–...–MSA–1U–
1)
Contact NO, le schéma de branchement
indique le type
SRBP–...–...–...–MSA–20N–
1)
ContactsNO,leschémadebranchement
indique le type
SRBP–...–...–...–MWA–1U–
1)
1) Les schémas de branchement se rapportent aux modèles de produit avec consultation de la position
médiane.
Sur les modèles sans consultation de la position médiane, les contacts repérés par la
note 2 sur Fig. 11 ne sont pas occupés (n. c.).
Fig. 10
L’affectation des broches de la barrette de fixation est fonction du SRBP utilisé.
Bro-
che
...-MS-1U
...-MSA-1U
...-MS-20N
...-MSA-20N
...-MW-1U
...-MWA-1U
Raccordement
1 Plus (+ )
1)
Plus (+ )
1)
Plus (+ )
1)
1
9
2 Moins (–)
1)
n.c. (non connecté) Moins (–)
1)
3 NO_END2 NO_END2 NO_END2
4 NO_END1 NO_END1 NO_END1
5 NO_MID
2)
NO_MID
2)
NO_MID
2)
6 MV_IN (+)
3) 4)
n.c. (non connecté) NC_END2
7 MV_IN (–)
3) 4)
n.c. (non connecté) NC_END1
8 MV_OUT (–)
3) 5)
n.c. (non connecté) NC_MID
2)
9 MV_OUT (+)
3) 5)
n.c. (non connecté) n. c. (non connecté)
NO = Normally open; NC = Normally closed; END = fin de course ;
M ID = position médiane
1) Plage de tension de service admise, voir caractéristiques techniques au paragraphe 13
2) Uniquement sur les variantes avec consultation de la position médiane SRBP -...-...- A-... ; autres
variantes : n. c.
3) Uniquement utilisable sur les variantes à raccord de distributeur SRBP-...-...- ...- 2..
4) Utilisable en option pour l’acheminement du signal de pilotage pour l’électrodistributeur alimentation
5) Utilisable en option pour l’acheminement du signal de pilotage pour l’électrodistributeur transmission
Fig. 11
4. Raccordez la borne de terre ( Fig. 1 aA ) par un ble de basse impédance
(câblecourtetdefortesection)aupotentieldemiseàlaterre.
5. Enfichez la barrette de fixation sur le connecte ur mâle avec préca ution. Assurez-
vous que les leviers de déverrouillage s’encliquètent correctement.
6. Serrez les écrous-raccords du presse-étoupe Couple de serrage 2,7 Nm.
VérifiezàceteffetlarésistanceàlatractionetlindicedeprotectionIP.
8 Mise en service
Aver tissement
Ne pas pénétrer dans la zone des pièces mobiles (voir paragraphe 6).
Lors de la mise en service, les positions de l’actionneur ou de la vanne de proces-
sus dans lesquelles le boîtier capteur doit fournir les signaux souhaités (fin de
course 1, fin de course 2 et le cas échéant position médiane) doivent être définies.
Les supports de contact Reed rotatifs sont à cet effet amenés dans la position
correspondante sur l’arbre (Fig. 1 6 ). Tous les supports de contact Reed se cou-
lissent manuellement, à l’aide d’une goupille p. ex., lorsque la vis de fixation est
desserrée. Les supports de co ntact Reed des fins de course peuvent également
être amenés en position à l’aide d’un étrier autoréglable.
1 Position médiane support de
contact Reed (option)
2 Vis de fixation
3 Fin de course 2 support de
contact Reed
4 Support d’aimant à alésages
pour étrier
Alésage a pour fin
de course 1.
Alésage b pour fin
de course 2.
5 Cadran gradué; structure
par
6 Fin de course 1 support de
contact Reed
Fig. 12
2
3
4
5
1
a
b
6
Réglage manuel des supports de contacts Reed
1. Desserrez la vis de fixation (Fig. 12 2 ou Fig. 13 1 ) d’un quart ou d’un demi
tour ne pas desserrer complète m ent !
2. Coulissez délicatement les supports de contacts Reed (Fig. 12 1 , 3 , 6 ),
à l’aide d’une goupille p. ex., jusqu’à la position souhaitée.
3. Pendant l’essai de mise en service, contrôlez le comportement du signal du
boîtier capteur. Lors de l’activation d’un contact Reed, la LED correspondante
s’allume (voir Fig. 1 7 ). En cas d’erreur, répétez le point 2.
4. Resserrez pour finir la vis de fixation à la main.
Amenez en position les supports de c ontact Reed des fins de course
autoréglables .
En cas de fonctionnement par rotation à droite, le support de contact Reed de la
fin de course 1 est en général amené dans la position souhaitée en premier ; en
cas de fonctionnement par rotation à gauche, le support de contact Reed de la fin
de course 2 est amené en premier dans la position souhaitée. Les Fig. 13 3 1
(position de départ) et 3 2(findecourse)montrentàtitredexemplelafaçon
dont l’étrier coulisse le support de contact Reed de la fin de course 1 dans l’alé-
sage a par une rotation à droite.
1 Vis de fixation
2 Fin de course 2 support de
contact Reed
3 Support d’aimant
1: Position de départ
(exemple)
2: Fin de course (exemple)
4 Fin de course 1 support de
contact Reed
5 Etrier dans alésage a
6 Position médiane support de
contact Reed (option) ici en
dehors l’angle de rotation
Fig. 13
2
3
4
1
6
5
1
2
3
1. Desserrez la vis de fixation (Fig. 13 1 ) d’un quart ou d’un demi tour ne pas
desserrer complètement !
2. Pour SRBP-...-A- : Coulissez le support de contact Reed de la position médiane
hors de l’angle de rotation (voir Fig. 13 6 ). L’étrier (voir Fig. 13 5 )sertuni-
quement à coulisser les supports de contac t Reed po ur fins de co urse.
3. Ajustez les supports de contact Reed pour fins de course de faço n à ce qu’ils
puissent être tectés par l’étrier lors du pivotement lorsque l’étrier est e mbro-
ché dans l’alésage correspondant (voir Fig. 12 4 aoub)
4. Pour le réglage de la fin de course 1 ( rotation à droite ) :
a) Embrochez l’étrier dans l’alésage a (voir Fig. 12 4 ).
b) Déplacez l’actionneur en fin de course 1.
5. Pour le réglage de la fin de course 2 (rotation à gauche) :
a) Embrochez l’étrier dans l’alésage b ( voir Fig. 12 4 ).
b) Déplacez l’actionneur en fin de course 2.
6. Retirez l’étrier de l’alésage.
7. Pour SRBP-...-A- : Coulissez manuellement et délicatement le suppor t de
contact Reed pour position médiane dans la position souhaitée p. ex. à l’aide
d’une goupille.
8. Pendant l’essai de mise en service, contrôlez le comportement du signal du
boîtier capteur. Lors de l’activation d’un contact Reed, la LED correspondante
s’allume (voir Fig. 1 7 ). En cas d’erreur, répétez les points 2. à 8.
9. Resserrez pour finir la vis de fixation à la main.
A la fin de la mise en ser vice
Montez le couvercle du boîtier capteur Couple de serrage 5 Nm.
9 Utilisation et fonctionnement
Comparez au cas réel les valeurs limites indiquées dans cette notice d’utilisation
(par ex. pressions, forces, couples, masses, vitesses, températures). Seul le
respect des limites de cha rge permet un fonctionnement du produit conforme
aux directives de sécurité en vigueur.
10 Maintenance et entretien
Lorsqu’il est utilisé conformément à l’usage prévu selon la notice d’utilisation, le
produit ne nécessite aucun e ntretien.
Nettoyez le produit à l’aide d’un chiffon doux. L’utilisation d’eau savonneuse est
autorisée.
11 montage et réparation
Assurez-vous que les sources d’énergie suivantes sont éteintes :
Alimentation électrique
Air comprimé.
Pour le démontage, procédez dans l’ordre inverse du montage
( paragraphe 7.1).
Vous trouverez des informations sur les pièces détachées et les outils
www.festo.com/spareparts.
12 pannage
Panne
Cause possible Remède
Signal erroné
ou inattendu
Rupture de fil Remplacement du ble
Position des points de commutation mal
définie
Corriger la position des points de
commutation
Fig. 14
13 Caractéristiques techniques
SRBP-...-...
...-20N ...-1U
Surlabasedelanorme VDI/VDE 3845 (NAMUR)
Position de montage Indifférente
Résistance aux courts-circuits Non
Valeurs mesurées Anglederotation
Principe de mesure Contact Reed
Protection contre l’inversion de polarité pour la tension de service
Plagederéglagedétectiondelangle [°] 0 ... 270
1)
Tolérance plage de détection [°] min. -5/max. +5
Plage de réglage éléments de circuits avec protection contre les rotatio ns
excessives intégrée
Tempsdemiseenservice [ms] <10
Temps de mise hors circuit [ms] <10
Tenue aux per turbations
voir Déclaration de conformité
www.festo.com
Emission de per turbations
Marque CE (v o ir déclaration de conformité
www.festo.com)
selon la directive européenne CEM
2)
Résistance continue aux cho cs selon DIN/CEI 68 partie 2 - 82
Résistance aux chocs selon DIN/CEI 68 par tie 2 - 27
Résistance aux vibrations selon DI N/CE I 68, par tie 2 - 6
en cas de montage direct sur DFPB-... Degrédesévérité2
en cas de montage avec équerre-support Degrédesévérité1
Indice de protection IP65
Température ambiante [°] –20 ... +80
Résistance aux ondes de surtension [kV] 0,8
Tension d’isolement [V] 50
Taux de po llutio n 3
PlagedetensiondeserviceCC [V CC] 7,8 ... 8,6 19,2 ... 28,8
PlagedetensiondeserviceCA(50…60Hz) [V CA] 19,2 ... 28,8
Courant de sortie max. par sor tie [mA] I
OFF
≤1
I
ON
2,5 10
500
Puissance de coupure max. par sortie
En courant alternatif (CA) [VA] 10
En courant continu (CC) [W] 10
Résistance aux surcharges Inexistants
Intensité à vide [mA] ≤1 0 ... 10
3)
Hystérésis (en sens inverse du sens de rotatio n) [°] 3 ... 6
Précision répétitive du point de commutation [°] ±1
Course de commande (dans le sens de rotatio n
de la fin de course)
[°] ≥15
Course de commande (dans le sens de rotatio n
de la po sition médiane)
[°] ≥15; 38
Coefficient de température point de commuta-
tion
[°/K] 0,02
Info matériaux
4)
Boîtier, arbre Alliage d’aluminium corroyé
Obturateur, indicateur de position Poly carbonate
–Joints Perbunan, caoutcho uc fluoré
Vis de fixation, disque denté, frein d’écrou Acier inoxydable (A2-70)
Système de capteur, indicateur de position
(intérieur)
Polyacétal
1) Aux fins de course, le signal de commutation est émis env. 20° avant d’atteindre la position finale.
2) En zone d’habitations, des mesures d’antiparasitage devront éventuellement être prises.
3) Courant LED total < 10 mA
4) Informations relatives à la résistance aux fluides des matériaux
www.festo.com.
Fig. 15
Scatola dei sensori
SRB P-M -CA1-.. .
Festo AG & Co. KG
Postfach
D-73726 Esslingen
++49/711/347-0
www.festo.com
(it) Istruzioni per l’uso 8001064
1110a
Originale: de
Scatola dei sensori SRBP-M-CA1-... Italiano...............................
1 Elementi di comando e attacchi
1
2
3
4
5
6
89aJaAaB
aC
8
7
aD
4
aE
l2
lm
l1
6
e2 e1
m
a
2
aF
a
a
1 Coperchio con calotta di plastica
2 Vite ad esagono incassato (M5)
3 Anello indicatore dell’indicatore di
posizione
4 Segmenti dell’indicatore di posi-
zione
5 Sottobase
6 Portacontatti Reed ( e1 per posi-
zione terminale 1; e2 per posizione
terminale 2; m per posizione cen-
trale)
7 Solo variante ...-1U-...: LED (l1 per
posizione terminale 1; l2 per posi-
zione terminale 2; lm per posizione
centrale)
8 Viti di fissaggio
(assicurate)
9 Scala graduata
aJ Vite di fissaggio
aA Connessione messa a terra
aB Morsettiera
aC Supporto magnete
aD Raccordo per cavo (max. 2)
aE Albero
aF Cursore
a = allegato separatamente
Fig. 1: Struttura, elementi di comando e attacchi della scatola dei sensori
2 Struttura
La scatola dei sensori SRBP è dotata di un robusto corpo in alluminio. Una calotta
di plastica trasparente integrata nel coperchio consente di osser vare l’indicatore di
posizione ottico t r idimensionale ( Fig. 1 1 ). Attraverso il centro della sott obase
passa un albero ( Fig. 1 aE ) diretto verso l’esterno e collegato meccanicamente
all’indicatore di posizione. Ai lati della scatola dei sensori sono presenti, a seconda
del tipo utilizzato, uno o due raccordi per cavi ( Fig. 1 aD ).
L’indicatore di posizione ottic o è formato da alcuni segmenti Questi segmenti pos-
sono essere collegati in modo tale da rappresentare il percorso del flusso di val-
vole di processo a una e più vie ( Fig. 1 3 e 4 ).
Nel corpo sono presenti l’elettronica dell’apparecchio e una morsettiera a 9 poli
per l’allacciamento elettrico ( Fig. 1 aB ). L’elettronica dell’apparecchio contiene,
a seconda del tipo utilizzato, fino a tre contatti Reed per il rilevamento di max.
3 posizioni impostabili. I contatti Reed sono applicati su portacontatti girevoli e
vengono azionati senza contatto da un magnete. Il supporto del magnete è colle-
gato all’albero mediante un giunto a frizione.
Una scala graduata ( Fig. 1 9 ) facilita la regolazione e il posizionamento dei
portacontatti Reed. Per agevolare la messa in servizio, i LED interni visualizzano
quale contatto Reed viene attualmente azionato, ovvero si trova nel campo magne-
tico. Le quattro viti di fissaggio assicurate contro un eventuale smarrimento
( Fig. 1 8 ), presenti nella sottobase della scatola dei sensori, servono per il
fissaggio meccanico su attuatori oscillanti con interfaccia meccanica a norma
VDI/VDE3845(configurazionedeifori30x80[mm]).
La scatola dei sensori SRBP è disponibile in diverse varianti. Sono disponibili indi-
catori di posizione in colori diversi, raccordi per cavi di materiali diversi e varianti
con diverse funzioni di commutazione (contatti normalmente aperti, deviatori).
Caratteristiche
Codice
prodotto
Descrizione
Funzione dei sensori SRBP– Sensori binari per il rilevamento della posizione
angolare, serie P
Esecuzione del prodotto M– Realizzato principalmente in metallo
Tipo di costruzione C Modulo a scatola
Interfaccia meccanica A1– Montaggio diretto, configurazione dei fori
30 x 80 mm
Tipo di visualizzazione BB Blu/nero
1)
GR Verde/rosso
1)
YB Giallo/nero
1)
Campo di misura 270– Angolo di rotazione 0 ... 270°
Principio dei sensori MS Contatto a potenziale zero, normalmente aper to
MW Contatto a potenziale zero, deviatore
Rilevamento della po sizione
centrale
Senza rilevamento (due contatti Reed)
A– Con rilevamento (tre contatti Reed)
Tensione d’esercizio nomi-
nale
20N– 8,2 V CC
2)
1U– 24 V CA/CC
Allacciamento elettrico T Cassetta terminale (morsettiera)
Collegamento della valvola Senza collegamento della valvola
2 Con collegamento della valvola (due passacavi)
3)
P20– ConpassacavoM20inpolimero
1)
Blu, verde o giallo per valvola di processo aperta; nero o rosso per valvola di processo chiusa
2) Idoneo per l’uso in abbinamento ad amplificatori di separazione
3)
Per la trasmissione del segnale di comando per un ’elettrovalvola non con SRBP–...–20N–
Fig. 2: Codice prodotto della scatola dei sensori SRBP
3 Funzione
Il movimento rotativo dell’attuatore oscillante con v alvola di processo montato
sotto la sca tola dei sensori viene trasmesso all’albero della scatola dei sensori.
L’albero trasmette il movimento rotativo al magnete integrato e all’indicatore di
posizione ottico.
L’indicatore di posizione ottico visualizza se la valvola di processo è aperta o
chiusa. Con la v alvola di processo aperta, l’anello indicatore ( Fig. 1 3 )èab-
bassato e i segmenti al suo interno visualizzano il percorso del flusso. Un anello
indicatore sollevato segnala che la valvola di processo è chiusa.
1 Anello indica-
tore abbassato
(valvola di pro-
cesso aperta)
2 Anello indica-
tore sollevato
(valvola di pro-
cesso chiusa)
Fig. 3: Esempio Visualizzazione per valvole di
processo a una via
1 2
Attivazione dei c ontatti Reed nel campo magnetico del magnete. Nella variante
...-1U-..., per agevolare la messa in servizio i contatti Reed azionati vengono visua-
lizzati mediante l’accensione di un LED (visibile dura nte la messa in servizio con il
coperchio del corpo contenitore smontato Fig. 1 7 ). Sull’allacciamento elet-
trico è presente il segnale elettrico corrispondente ( Fig. 10 e Fig. 11), che può
essere trasmesso a sistemi host a scopo di valutazione.
4 Utilizzo
La scatola dei sensori S RBP è concepita per il rilevamento, la trasmissione e la
visualizzazione delle posizioni finali e dell’eventuale posizione centrale degli attua-
tori oscillanti negli impianti di processo. Con la scatola dei sensori viene rilevata la
posizione di azionamento della valvola di processo utilizzata (ad es. valvola aperta,
chiusa o in posizione centrale).
A tale scopo sono indicati attuatori oscillanti per l’azionamento di v alvole a farfalla
e valvole a sfera (raccordi oscillanti) con movimenti lenti e basso numero di cicli in
tubazioni percorse da fluidi.
La scatola dei sensori è adattata in modo ottimale all’attuatore oscillante DFPB
della Festo. Mediante un giunto adeguato ( Fig. 4 1 ) può essere montata diret-
tamente sul DFPB senza necessità di ponticelli di adattamento meccanici. Sono
consentiti anche altri attuatori oscillanti della Festo o di altre marche, a condizione
che dispongano di un’interfaccia meccanica a norma VDI/VDE 3845 e che siano
disponibili ponticelli di adattamento meccanici adeguati ( www.festo.com/cata-
logue).
Il c ampo di rilevamento massimo della scatola dei sensori è di 270°.
L’uni è prevista per l’impiego nell’industria di processo e in cam po industriale.
5 Traspor to e magazzinaggio
Garantireleseguenticondizionidimagazzinaggio:
Stoccaggio per tempi brevi in locali freddi, asciutti, ombreggiati e non esposti a d
agenti c orrosivi.
6 Presupposti per l’impiego del prodotto
L’installazione e la messa in servizio devono essere eseguite solo da personale
qualificato, in conformità alle istruzioni per l’uso.
Avvertenza
Pericolo di schiacciamento! Parti del corpo possono essere sch iacciate dall’al-
bero rotante.
Scaricare la pressione dall’impianto prima del montaggio o dello smontaggio.
Assicurarsi che non sia possibile introdurre le mani nell’area delle parti mobili.
L’accesso all’albero deve essere possibile solo con l’impianto privo di pre ssione.
Nota
In seguito a manipolazioni improprie insorgono funzioni errate.
Accertarsi che tutte le istruzioni riportate in questo capitolo siano sempre
osservate. Questo presuppost o permet te di impiegare il prodotto in modo
corretto e affidabile.
Confrontare i v alori limite indicati nelle presenti istruzioni d’uso (ad es. per cor-
renti, tensioni, momenti e temperature) con il caso d’impiego specifico. Solo
mantenendo le sollecitazioni entro i limiti di carico previsti è possibile assicurare
il funzionamento dell’apparecchio conforme alle direttive di sicurezza del set-
tore.
Attenersi rigorosamente a tutte le norme nazionali e internazionali vigenti.
Togliere il materiale d’imballaggio. Gli imballaggi possono essere riciclati in base
al materiale di cui sono composti (eccezione: carta oleata = rifiuti non ricicla-
bili).
Contemplare le condizioni ambientali presenti nel luogo d’impiego dell’unità. La
durata del prodotto può essere ridotta se questo viene installato in un ambiente
dove sono presenti sostanze corrosive.
Utilizzare il prodotto solo per gli usi consentiti nell’industria di processo e in
campo industriale, nello stato originale, senza apportare modifiche non autoriz-
zate e in condizioni tecnicamente perfette. Sono ammesse solo le modifiche e
trasformazioni descritte nella presente documentazione.
Il prodotto non è un dispositivo di sicurezza e deve essere impiegato esclusiva-
mente secondo la destinazione d’uso.
In caso di collegamento di valvole commerciali, è necessario attenersi ai valori
limite per pressioni, temperature, dati elettrici, momenti ecc.
S c egliere gli accessori appropriati, ad es. ponticelli di adattamento, giunti e cavi
elettrici, nel nostro catalogo disponibile all’indirizzo: www.festo.com/catalogue.
7 Installazione
Attenzione
Movimenti accidentali dell’attuatore possono causare danni durante il
montaggio.
Prima di montare la scatola dei sensori, assicurarsi che l’aria compressa e le
alimentazioni di tensione siano disinserite e che l’attuatore oscillante sia
privo di pressione.
Assicurare l’impianto contro un reinserimento ac cidentale.
7.1 Montaggio dei componenti meccanici
Per il fissaggio agli attuatori oscillanti, la scatola dei sensori dispone di una confi-
gurazione dei fori a norma VDI/VDE 3845 ( c atalogo www.festo.com/catalogue).
Le4vitidifissaggio( Fig. 1 8 ) sono già avvitate nella sottobase e assicurate
contro un eventuale smarrimento. Per il fissaggio occorre smontare il coperchio del
corpo contenitore ( Fig. 1 1 ) e la morsettiera a 9 poli ( Fig. 1 aB ).
Utilizzare un giunto
meccanico 1 ade-
guato al DFPB. In
caso d’impiego di al-
tri attuatori oscillanti
sono necessari pon-
ticelli di adatta-
mento adeguati 2
(Accessori
catalogo www.fe-
sto.com/
catalogue).
Montare la scatola
dei sensori in modo
da realizzare il fun-
zionamento richie-
sto.
Fig. 4
1
2
Prima del montaggio
1. Portare la valvola di processo in una posizione terminale.
2. Verificare l’assenza di tensione e di pressione.
Montaggio
1. Svitare le quattro viti ad esagono incassa to del coperchio ( Fig. 1 2 ).
2. Rimuovere delicatamente il coperchio.
3. Utilizzando un attrezzo adatto ( ad es. un perno o un cacciavite), premere in
successione verso il basso con cautela le due levette di sbloccaggio rosse della
fila di co ntatti. In questo modo si rimuove la morsettiera.
1 Levette di sbloccaggio
della fila di contatti
2 Cacciavite
Fig. 5
1
2
1
4. Estrarre la morset tiera dal corpo per poter accedere alle due viti di fissaggio
sottostanti.
5. Allineare l’albero della scatola dei sensori, mediante un attrezzo adeguato o il
giunto, in modo che l’albero della scatola dei sensori, il giunto e l’albero dell’at-
tuatore oscillante ingranino tra loro nel modo desiderato (vedi esempio nella
Fig. 6).
1 Attuatore oscillante DFPB
(vista dall’alto)
2 Giunto per la trasmissione di
forza
3 Albero della scato la dei
sensori
4 Scatola dei sensori SRBP
(vista dal basso)
Fig. 6
12
3
2
4
6. Posizionare la scatola dei sensori sull’attuatore oscillante. In caso di attuatori
DAPS e di altre marche, utilizzare ponticelli di adattamento meccanici e giunti
adeguati se necessario ( catalogo www.festo.com/catalogue).
7. Serrare le 4 viti di fissaggio (Fig. 1 8) coppia di serraggio max. 5 Nm.
7.2 R egolazione dell’indicatore di posizione ottico
L’indicatore di posizione ottic o tridimensionale deve essere eventualmente adat-
tato ai requisiti della valvola di processo utilizzata. A tale scopo può essere neces-
sario rimuovere l’anello indicatore e smontare i segmenti dell’indicatore di posi-
zione. In seguito è possibile assemblare di nuovo i segmenti secondo le proprie
esigenze.
Rimozione dell’anello indicatore
1. Ruotare l’anello indicatore fino ad allineare lo spigolo inferiore dell’anello indi-
catore con lo spigolo inferiore della calotta di plastica.
2. Girare l’anello indicatore di 9 (vedi Fig. 7).
3. Ora è possibile rimuov ere l’anello indicatore dal coperchio della scatola dei
sensori.
Fig. 7: Rimozione dell’anello indicatore
1
2
3
Montaggio dei segmenti
Attenzione
Le clip di fissaggio dei segmenti dell’indicatore di posizione possono spezzarsi in
caso di manipolazione impropria.
Assemblare i segmenti con cautela, facendo attenzione a non spezzare le clip
di fissaggio.
1. Agganciare tra loro i segmenti dell’indicatore di posizione ottico in modo da
rendere visibili le vie aperte della valvola di processo.
Fig. 8: Connessione dei segme nti de ll’anello indicatore
Comporre il pezzo intermedio (indicatore di posizione) e l’anello indicatore con
segmenti dello stesso colo re. Un segmento è allegato separatamente.
Fig. 9: Struttura dell’indicatore di posizione Esempi
Montaggio dell’indicatore di posizione
1. Reinserire l’anello indicatore nel coperchio della scatola dei sensori. Seguire la
sequenza inversa rispetto allo smontaggio ( anche Fig. 7).
2. Reinserire il pezzo intermedio (indicatore di posizione) dell’indicatore di posi-
zione sull’albero della scatola dei sensori, verificando che sia allineato corretta-
mente.
Prima di rimontare il coperchio della scatola dei sensori si deve procedere all’in-
stallazione elettrica e alla messa in servizio ( paragrafo 7.3). In seguito è possi-
bile rimontare il coperchio della scatola dei sensori, osservando una coppia di
serraggio max. di 5 Nm.
7.3 Installazione elettrica
Avvertenza
Utilizzare solo sorgenti di energia in grado di garantire un isolamento elettrico
sicuro della tensione d’esercizio secondo I EC/DI N EN60204-1. Inoltre osservare
i requisiti generali per i circuiti elettrici PE LV previsti dalle norme
IEC/DI N EN 60204-1.
Attenzione
Un’installazione errata può causare danni all’elettronica o anomalie.
Utilizzare un cavo di collegamento elettrico con un diametro esterno nominale
di 5 - 13 mm.
Assicurarsi che la lunghezza delle linee di segnalazione non superi la lun-
ghezza massima ammissibile di 30 m.
Collegare la connessione messa a terra ( Fig. 1 aA ) al potenziale verso terra
mediante un collegamento a bassa resistenza (utilizzando cioè un cavo corto
a sezione elevata).
Attenzione
La scatola dei sensori contiene c omponenti sensibili alle correnti elettro statiche.
L’elettronica interna può essere danneggiata in c aso di impiego non appropriato.
Osservare le prescrizioni di impiego dei componenti sensibili alle correnti
elettrostatiche.
Scaricare il proprio corpo dalle cariche elettrostatiche prima di compiere ope-
razioni di montaggio e smontaggio in modo da prote ggere i moduli dall’elettri-
cità statica.
L’allacciamento elettrico è integrato nell’unità. Per eseguire l’installazione elettrica
è necessario aprire l’ apparecchio e smontare la morsett iera. Per la procedura di
smontaggio vedi paragrafo 7.1.
1. Aprire il coperchio, se necessario, e staccare la morsettiera come descritto nel
paragrafo 7.1.
2. Infilare il cavo elettrico attraverso il raccordo per cavo.
3. Utilizzare bussole terminali adatte per il collegamento ed e seguire il cablaggio
della morsettiera in base all’occupazione dei pin sezione conduttori
max. 2,5 mm²; coppia di serraggio max. 0,6 Nm.
Schemi elettrici
1)
Contatto normalmente aperto; nello schema è
raffigurato il tipo
SRBP–...–...–...–MSA–1U–
1)
Contatto normalmente aperto; nello
schema è raffigurato il tipo
SRBP–...–...–...–MSA–20N–
1)
Deviatore; nello schema è raffigurato il tipo
SRBP–...–...–...–MWA–1U–
1)
1) Gli schemi elettrici si riferiscono a versioni del prodotto con rilevamento della posizione centrale.
Nelle
versioni del prodotto senza rilevamento della po sizione centrale, i contatti contrassegnati nella
Fig. 11 con la nota a pié di pagina 2 non sono occupati (n. c.).
Fig. 10
L’occupazione dei pin della morsettiera dipende dal tipo di SRBP utilizzato.
Pin
...-MS-1U
...-MSA-1U
...-MS-20N
...-MSA-20N
...-MW-1U
...-MWA-1U
Attacco
1 Positivo (+)
1)
Positivo (+)
1)
Positivo (+)
1)
1
9
2 Negativo (–)
1)
n.c. (not connected) Negativo (–)
1)
3 NO_END2 NO_END2 NO_END2
4 NO_END1 NO_END1 NO_END1
5 NO_MID
2)
NO_MID
2)
NO_MID
2)
6 MV_IN (+)
3) 4)
n.c. (not connected) NC_END2
7 MV_IN (–)
3) 4)
n.c. (not connected) NC_END1
8 MV_OUT (–)
3) 5)
n.c. (not connected) NC_MID
2)
9 MV_OUT (+)
3) 5)
n.c. (not connected) n. c. (not connected)
NO = Normally open; NC = Normally closed; END = posizione terminale;
M ID = posizione centrale
1) Intervallo della tensione d’ esercizio ammissibile, vedi dati tecnici nel paragrafo 13
2) Solo nelle varianti con rilevamento della posizione centrale SRBP-...-...-A-...; altre varianti: n. c.
3) Utilizzabile solo nelle varianti con attacco valvola SRBP-...-...-...-2..
4) Utilizzabile opzionalmente per la trasmissione del segnale di comando per l’elettrovalvola
alimentazione
5) Utilizzabile opzionalmente per la trasmissione del segnale di comando per l’elettrovalvola
ritrasmissione
Fig. 11
4. Collegare la connessione messa a terra ( Fig. 1 aA ) al potenziale verso terra
mediante un collegamento a bassa resistenza (utilizzando cioè un cavo corto a
sezione elevata).
5. Sistemare delicatamente la morsettiera sulla fila di contatti. Assicurarsi che le
levette di sbloccaggio si innestino correttamente.
6. Serrare la ghiera del raccordo per cavo coppia di serraggio 2, 7 Nm. In questo
modo viene garantita la resistenza alla trazione e il grado di protezione IP.
8 Messa in servizio
Avvertenza
Non introdurre le mani nell’area delle parti mobili (vedi paragrafo 6).
Alla messa in servizio occorre definire le posizioni dell’attuatore e/o della valvola
di processo in cui la scatola dei sensori dovrà fornire i segnali desiderati (posizione
terminale 1, posizione terminale 2 ed eventualmente posizione centrale). A tale
scopo si devono portare i por tac ontatti Reed girevoli nella posizione corrispon-
dente sull’albero (Fig. 1 6 ). Tutti i portacontatti Reed possono essere spostati
manualmente, ad es. con un perno, dopo aver allentato la vite di fissaggio. I porta-
contatti. Reed per le posizioni terminali possono essere posizionati in modo auto-
regolante anche mediante il cursore.
1 Portacontatti Reed in
posizione c entrale ( opzione)
2 Vite di fissaggio
3 Portacontatti Reed in
posizione terminale 2
4 Supporto magnete con fori
per il curso re
foro a per pos. terminale 1.
foro b per pos. terminale 2.
5 Scala graduata; suddivisione
in
6 Portacontatti Reed in
posizione terminale 1
Fig. 12
2
3
4
5
1
a
b
6
Impostazione manuale dei portacontatti Reed
1.Allentarelavitedifissaggio(Fig.122 oFig.131 )di¼-½giro–non svitarla
completamente!
2. Spostare c on cautela i portacontatti Reed ( Fig. 12 1 , 3 , 6 ) nella po sizione
desiderata, ad es. co n un perno.
3. Verificare ora con una prov a di funzionamento l’andamento dei segnali della
scatola dei sensori. Quando si attiva un contatto Reed si accende il LED corri-
spondente (vedi Fig. 1 7 ). In ca so di errore ripetere il punto 2.
4. Al termine stringere nuovamente la vite di fissaggio a mano.
Posizionamento autoregolante dei portacontatti Reed nelle posizioni terminali
Di norma, in caso di esercizio a rotazione destrorsa si porta nella posizione deside-
rata prima il por tac ontatti Reed per la posizione terminale 1, in caso di rotazione
sinistrorsa prima il portacontat ti Reed per la posizione terminale 2. Il modo in cui il
portacontatti Reed per la posizione terminale 1 viene spostato dal cursore nel foro
a, in caso di rotazione destrorsa, è mostrato a titolo di esempio nella Fig. 13 3,1
(posizione iniziale) e 3 2 (posizione terminale).
1 Vite di fissaggio
2 Portacontatti Reed in
posizione terminale 2
3 Supporto magnete
1: posizione iniziale
(esempio)
2: posizione terminale
(esempio)
4 Portacontatti Reed in
posizione terminale 1
5 Cursore nel foro a
6 Portacontatti Reed in
posizione c entrale ( opzione)
qui all’esterno dell’area di
traslazione
Fig. 13
2
3
4
1
6
5
1
2
3
1.Allentarelavitedifissaggio(Fig.131 )di¼-½giro–non svitarla completa-
mente!
2. Con SRBP-...-A-: spostare il portac ontatti Reed per la posizione centrale fuori
dall’area di traslazione (vedi Fig. 13 6 ). Il cursore ( vedi Fig. 13 5 )serveperlo
spostamento dei portacontatti Reed per le posizioni terminali.
3. Allineare i portacontatti Reed per le posizioni terminali in modo tale che durante
la traslazione possano essere rilevati dal cursore, quando il cursore si trova nel
foro corrispondente (vedi Fig. 12 4 aob).
4. Per impostare la posizione terminale 1 (rotazione destro r sa):
a) Inserire il cursore nel foro a (vedi Fig. 12 4 ).
b) Traslare l’attuatore nella posizione terminale 1.
5. Per impostare la posizione terminale 2 (rotazione sinistrorsa):
a) Inserire ora il cursore nel foro b (vedi Fig. 12 4 ).
b) Traslare l’attuatore nella posizione terminale 2.
6. Estrarre di nuovo il cursore dal foro.
7. Con SRBP-...-A-: spostare manualmente il portac ontatti Reed per la posizione
centrale con cautela nella posizione desiderata, utilizzando ad es. un perno.
8. Verificare ora con una prov a di funzionamento l’andamento dei segnali della
scatola dei sensori. Quando si attiva un contatto Reed si accende il LED corri-
spondente (vedi Fig. 1 7 ). In ca so di errore ripetere i punti da 2. a 8.
9. Al termine stringere nuovamente la vite di fissaggio a mano.
Conclusione della messa in servizio
Montare il coperchio della scatola dei sensori coppia di serraggio 5 Nm.
9 Comando ed eserc izio
Confrontare i v alori limite riportati nelle presenti istruzioni d’uso (ad es. pres-
sioni, forze, coppie, masse, velocità, temperature) con l’applicazione specifica.
Solo mantenendo le sollecitazioni entro i limiti di carico previsti è possibile assi-
curare il funzionamento dell’apparecchio conforme alle direttive di sicurezza del
settore.
10 Manutenzione e cura
Il prodotto non richiede manutenzione se impiegato secondo quanto indicato nelle
istruzioni per l’uso.
Pulire il prodotto esternamente con un panno morbido. Un detergente ammissi-
bile è la lisciva di sapone.
11 Smontaggio e riparazione
Accer tarsi che le seguenti fonti di energia siano disinserite:
alimentazione elettrica
aria compressa
Per lo smontaggio seguire la sequenza inversa rispetto all’installazione
( paragrafo 7.1).
Informazioni sulle parti di ricambio e sui mezzi ausiliari www. festo.com/spare-
parts.
12 Eliminazione dei gua sti
Guasto
Eventuale causa Rimedio
Segnale er-
rato o impre-
visto
Rottura del cavo Sostituire il cavo
Definizione errata della po sizione dei punti
di commutazione
Correggere la po sizio ne dei punti
di commutazione
Fig. 14
13 Dati tecnici
SRBP-...-...
...-20N ...-1U
Inbaseanorme VDI/VDE 3845 (NAMUR)
Posizione di montaggio qualsiasi
Protezione contro i cortocircuiti no
Valore di misura Angolo di rotazione
Principio di misura Magnetico (Reed)
Protezione contro l’inversione di po larità Perlatensionedesercizio
Campo di regolazione per il rilevamento angolare [°] 0 ... 270
1)
Tolleranza del campo di rilevamento [°] min. -5/max. +5
Campodiregolazionedeglielementidicommuta-
zione
Con p rotezione integrata contro un
eccessivo serraggio
Tempo di inserzione [ms] <10
Tempo di disinserzione [ms] <10
Immunità alle interferenze
vedi dichiarazione di conformità
www.festo.com
Emissione di interferenze
Marchio CE (vedi dichiarazione di conformità
www.festo.com)
secondo la direttiva UE sulla CEM
2)
Resistenza agli urti continui a norma DIN/IEC 68 Parte 2-82
Resistenza agli urti a norma DIN/IEC 68 Par te 2-27
Resistenza alle oscillazioni a norma DI N/IEC 68 Parte 2-6
in caso di montaggio diretto su DFPB-... Grado di precisione 2
in caso di montaggio con squadretta di
fissaggio
Grado di precisione 1
Grado di protez io ne IP65
mperatura ambiente [°] –20 ... +80
Resistenza alla tensione a impulsi [kV] 0,8
Tensione di isolamento [V] 50
Grado di imbrattamento 3
Intervallo della tensione d’esercizio CC [V CC] 7,8 ... 8,6 19,2 ... 28,8
Intervallo della tensione d’esercizio CA
(50 60 Hz)
[V CA] 19,2 ... 28,8
Correntediuscitamax.peruscita [mA] I
OFF
≤1
I
ON
2,5 10
500
Potere di rottura max. per uscita
con tensione alternata (CA) [VA] 10
con tensione continua (CC) [W] 10
Sicurezza contro i sovraccarichi Non presente
Corrente a vuoto [mA] ≤1 0 ... 10
3)
Isteresi (contro il senso di rotaz io ne) [°] 3 ... 6
Riproducibilità punto di commutazione [°] ±1
Corsa di commutazione (senso di rotazione,
posizione terminale)
[°] ≥15
Corsa di commutazione (senso di rotazione,
posizione centrale)
[°] ≥15; 38
Coefficiente di temperatura punto di
commutazione
[°/K] 0,02
Informazioni sul materiale
4)
–Corpo,albero Lega per lavorazione plastica in
alluminio
Copertura, indicatore di posizione Po licarbonato
Guarnizioni Fluorocau cciù, gomma al nitrile
Viti di fissaggio, disco dentato, rondella di
sicurezza
Acciaio inossidabile (A2-70)
Sistema di sensori, indicatore di posizione
(interno)
Poliacetato
1) Nelle posizioni terminali il segnale di commutazione viene impostato a ca. 20° prima del
raggiungimento della posizione terminale.
2) In caso di impiego in ambienti domestici possono essere necessarie misure per la soppressione di
radiodisturbi.
3) Corrente totale LED < 10 mA
4) Per informazioni sulle caratteristiche di resistenza ai fluidi dei materiali
www.festo.com.
Fig. 15
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Festo SRBP-M-CA1 series Operating Instructions Manual

Tipo
Operating Instructions Manual